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Rankscale im Check: Was „alle Engines“ im Credit-Modell wirklich kostet

Rankscale im Check: Pro kostet 99 € mit 1.200 Credits. Was Claude und tägliches Tracking verbrauchen und für wen sich das Credit-Modell lohnt.

Talaal Max Habib
Talaal Max Habib

Geschäftsführer Alexandrya.AI

Titelgrafik: Rankscale im Check: Was „alle Engines“ im Credit-Modell wirklich kostet

Rankscale ist ein Tool für KI-Sichtbarkeit der Rankscale GmbH aus Wien, das in jedem Tarif über 17 KI-Engines anbietet und über Credits abrechnet. Pro kostet 99 € im Monat und enthält 1.200 Credits. Bei täglicher Messung reicht das für 40 Prompts auf ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode, mit Claude dazu für 13. Für wöchentliches Monitoring vieler Engines ist Rankscale günstig, für tägliches Tracking vieler Prompts wird es teuer.

Zur Einordnung vorweg: Alexandrya.AI ist unser eigenes Produkt, Rankscale haben wir nicht selbst im Einsatz. Dieser Check beruht auf den öffentlich dokumentierten Preisen, Funktionen und Hilfeartikeln von Rankscale, abgerufen am 26. Oktober 2026, und auf eigenen Messdaten aus Alexandrya.AI. Jede Credit-Rechnung in diesem Artikel kannst du mit dem Rechner auf der Rankscale-Preisseite nachstellen.

Rankscale-Preise und Credits im Oktober 2026

Rankscale kostet im Tarif Pro 99 € im Monat mit 1.200 Credits, Pro+ 229 € mit 3.000 Credits, Growth 385 € mit 5.500 Credits und Enterprise 780 € mit 12.000 Credits. Bei jährlicher Zahlung sinken die Preise um 15 %. Der Einstiegstarif Essentials mit 120 Credits ist nur im Jahresabo buchbar und kostet dann 17 € im Monat. Besucher aus Deutschland sehen die Preise auf der Preisseite von Rankscale in Euro (Stand 26. Oktober 2026).

TarifPreis bei monatlicher ZahlungPreis pro Monat bei JahreszahlungCredits pro MonatAntworten pro Monat (höchstens)Marken-DashboardsPage Audits pro MonatÜbertrag ungenutzter Credits
Essentialsnur jährlich (Listenpreis 20 €)17 €120480210nein
Pro99 €84 €1.2004.8001050bis zum 2-Fachen
Pro+229 €195 €3.00012.00025100bis zum 2-Fachen
Growth385 €327 €5.50022.00050200bis zum 3-Fachen
Enterprise780 €663 €12.00048.000100200bis zum 3-Fachen
Customauf Anfrageauf Anfrageindividuellindividuellindividuellindividuellindividuell

Die Spalte mit den Antworten verdient einen zweiten Blick. Rankscale rechnet sie mit dem günstigsten Satz von 0,25 Credits pro Antwort. Sobald teurere Engines dazukommen, sinkt die Zahl der Antworten, der Preis bleibt gleich.

Preisseite von Rankscale mit den Tarifen Pro für 99 Euro, Pro+ für 229 Euro, Growth für 385 Euro und Enterprise für 780 Euro samt Credits
Preisseite von Rankscale, Screenshot vom 26. Oktober 2026.

Pro lässt sich sieben Tage kostenlos testen, laut FAQ mit einem begrenzten Credit-Kontingent. Zum bezahlten Abo wird der Test nur, wenn du weitermachst. Kündigen kannst du jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums.

Wie funktionieren Credits bei Rankscale?

Ein Credit ist bei Rankscale die Rechengröße für jede einzelne Abfrage: Jedes Mal, wenn ein Prompt an eine KI-Engine geht, zieht Rankscale einen Bruchteil eines Credits ab. ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode kosten 0,25 Credits pro Lauf, DeepSeek 1 Credit und Claude 2 Credits. Der Monatsverbrauch ergibt sich aus Prompts mal Credits je Engine mal Läufen im Monat.

Der Rechner auf der Preisseite setzt für tägliche Messung 30 Läufe im Monat an, für wöchentliche 4,33 und für monatliche einen. Sein Standardbeispiel: 50 Prompts auf ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode, wöchentlich gemessen, ergeben 50 × 0,75 × 4,33 = 162,5 Credits im Monat.

Dazu kommen Regeln aus dem Hilfeartikel „Understanding Credits and Usage“ (abgerufen am 26. Oktober 2026), die für die Budgetplanung zählen:

  • Fehlgeschlagene Läufe kosten nichts, manuelle Läufe so viel wie geplante.
  • Suchbegriffe lassen sich unbegrenzt anlegen, Credits verbrauchen nur aktive.
  • Plan-Credits werden zuerst verbraucht. Dazugekaufte Bonus-Credits verfallen nicht, solange das Abo läuft. Einen Preis für den Zukauf nennt Rankscale öffentlich nicht.
  • Eine Prompt-Recherche kostet 50 Credits pro Ausführung.
  • Sind die Credits aufgebraucht, pausiert das geplante Monitoring bis zur Erneuerung oder bis zum Zukauf. Dashboards und Historie bleiben sichtbar.

Die Credit-Sätze für Google AI Overviews, Microsoft Copilot und API-Varianten wie Perplexity Sonar oder GPT-5.6 Terra stehen nicht auf der Preisseite. Laut Hilfeartikel zeigt die App sie auf der Übersichtsseite hinter einem Info-Symbol. Wer diese Engines einplant, kann den Verbrauch vor dem Test also nur schätzen.

„Alle Engines in jedem Tarif“ und der tatsächliche Credit-Verbrauch

„Alle Engines in jedem Tarif“ heißt bei Rankscale: Jede der über 17 Engines ist in jedem Tarif freigeschaltet, aber jede kostet pro Lauf Credits aus demselben Monatsbudget. Mehr Engines und eine höhere Messfrequenz teilen sich im Pro-Tarif also dieselben 1.200 Credits. Eine Abfrage an Claude kostet so viel wie acht Abfragen an ChatGPT, und tägliche Messung verbraucht knapp siebenmal so viel wie wöchentliche.

Wie viele Prompts das Pro-Budget trägt, hängt deshalb an zwei Stellschrauben. Die folgende Tabelle rechnet sie mit den Sätzen der Preisseite durch, abgerundet auf ganze Prompts.

Engine-AuswahlCredits je Prompt und LaufPrompts bei täglicher MessungPrompts bei wöchentlicher MessungPrompts bei monatlicher Messung
nur ChatGPT0,251601.1084.800
ChatGPT, Perplexity, Gemini, Google AI Mode1402771.200
diese vier plus DeepSeek220138600
diese vier plus Claude31392400
diese vier plus Claude und DeepSeek41069300

Zwischen der ersten und der letzten Zeile liegt bei täglicher Messung der Faktor 16. Wer im Verkaufsgespräch hört, alle Engines seien inklusive, sollte nachfragen, wie viele Prompts sich damit täglich messen lassen.

Balkendiagramm: Prompts, die 1.200 Credits im Rankscale-Pro-Tarif bei täglicher Messung tragen, von 160 mit einer Engine bis 10 mit sechs

Mit Claude als fünfter Engine trägt Rankscale Pro bei täglicher Messung 13 Prompts. Quelle: Rankscale-Preisseite, Stand 26. Oktober 2026.

Die zweite Rechnung dreht die Frage um. Angenommen, du willst 50 Prompts täglich messen: Nach wie vielen Tagen sind die 1.200 Credits von Pro verbraucht, und welcher Tarif deckt den ganzen Monat ab?

Engine-Auswahl bei 50 Prompts täglichVerbrauch pro TagVerbrauch in 30 TagenPro-Credits reichen fürKleinster Tarif für den ganzen Monat
nur ChatGPT12,5 Credits375 Creditsden ganzen MonatPro, 99 €
ChatGPT, Perplexity, Gemini, Google AI Mode50 Credits1.500 Credits24 TagePro+, 229 €
diese vier plus DeepSeek100 Credits3.000 Credits12 TagePro+, 229 € (Budget genau ausgeschöpft)
diese vier plus Claude150 Credits4.500 Credits8 TageGrowth, 385 €
diese vier plus Claude und DeepSeek200 Credits6.000 Credits6 TageEnterprise, 780 €

Ohne Zukauf endet das Monitoring in den letzten drei Zeilen nach ein bis zwei Wochen. Der Übertrag ungenutzter Credits hilft nur, wenn in den Vormonaten etwas übrig blieb, und ist im Pro-Tarif auf das Doppelte des Monatsbudgets begrenzt. Wer mit Rankscale täglich misst, plant den Tarif deshalb vom Engine-Mix her und nicht vom Listenpreis.

Wöchentliche Messung spart Credits und verpasst Nennungen

Wöchentliche Messung spart bei Rankscale Credits, verpasst aber Schwankungen. In einer eigenen Messung von Alexandrya.AI mit 38 getrackten Prompts, täglich vom 27. September bis 26. Oktober 2026, wurde die Marke Alexandrya.AI an 6 von 30 Tagen in mindestens einer Antwort genannt. Eine Messung nur donnerstags, freitags oder samstags hätte im ganzen Zeitraum keine einzige Nennung gezeigt.

Montags hätte ein wöchentlicher Stichtag zwei der sechs Tage erwischt, sonntags ebenfalls zwei, dienstags und mittwochs je einen. Bei einer Marke mit niedriger Grundsichtbarkeit wie in diesem Projekt ist das der Normalfall: Nennungen kommen und gehen von Tag zu Tag, und ein fester Wochentag macht aus dem Ergebnis ein Los. Bei Marken, die in fast jeder Antwort vorkommen, fällt der Unterschied kleiner aus.

Dasselbe Projekt erzeugte in den 30 Tagen 5.052 Antworten aus ChatGPT, Gemini, Google AI Mode, Microsoft Copilot und zeitweise Perplexity. Selbst wenn jede davon bei Rankscale nur 0,25 Credits kostete, ergäbe das 1.263 Credits und damit mehr als die 1.200 im Pro-Tarif. Für dieses Setup wäre bei Rankscale mindestens Pro+ für 229 € fällig gewesen.

Welche Funktionen bietet Rankscale?

Rankscale deckt laut Start- und Preisseite neben dem Prompt-Tracking die Quellenanalyse und mehrere technische Auswertungen ab. Was freigeschaltet ist, hängt am Tarif (Stand 26. Oktober 2026):

  • In allen Tarifen: Sichtbarkeits-Tracking, Wettbewerbsvergleich, Zitations- und Quellenbox-Analyse, Query Fanout (welche internen Suchen eine Engine beim Beantworten absetzt), Auswertung der Rückfrageformulare von ChatGPT, Prompt-Recherche, Empfehlungen über „Rankscale Scout“, MCP, Benachrichtigungen und teilbare Dashboard-Links.
  • Ab Pro: Sentiment-Analyse, eigene Dashboards, lokale Ergebnisse, Shopping- und Anzeigenanalyse in ChatGPT, Google AI Mode und Copilot, „AI Visits“ über eine lesende Cloudflare-Anbindung, Team-Workspaces mit unbegrenzten Sitzen, Export nach CSV und Google Sheets, Data-Studio-Anbindung.
  • Ab Pro+: volle REST-API. Für Growth und Enterprise nennt die Vergleichstabelle bei der API „Metrics + Share Links“, dazu White-Label-Links.
  • Page Audits mit Monatskontingent je Tarif, die laut Startseite die Crawlbarkeit für KI-Bots und technische SEO-Signale prüfen.
  • Als Beta auf der Startseite: priorisierte Handlungsempfehlungen und die Anbindung von GA4 und Search Console.
Startseite von Rankscale mit dem Claim Own Your AI Presence und dem Hinweis auf über 17 KI-Engines für Agenturen und SEO-Teams
Startseite von Rankscale, Screenshot vom 26. Oktober 2026.

Wo Rankscale stark ist

Rankscale ist stark, wenn du viele KI-Engines beobachten willst, ohne für jede einzelne einen Aufpreis zu zahlen. Claude, DeepSeek, Mistral, Copilot und Meta Muse Spark stehen in jedem Tarif zur Auswahl, Messintervalle reichen von stündlich bis monatlich. Für eine wöchentliche Marktbeobachtung rechnet sich das: 150 Prompts auf vier Standard-Engines verbrauchen wöchentlich rund 650 Credits und passen in Pro für 99 €.

Die zweite Stärke liegt in der Analysetiefe. Query Fanout zeigt, welche Suchen eine Engine absetzt, bevor sie antwortet, die Auswertung der ChatGPT-Rückfragen zeigt, welche Klärungsfragen vor einer Markenempfehlung kommen, und die Shopping- und Anzeigenanalyse deckt Produktkarten und gesponserte Platzierungen ab. Im Growth-Tarif bekommen Agenturen 50 Marken-Dashboards, White-Label-Links und Zugang zum Agentur-Partnerprogramm.

Wo Rankscale an Grenzen stößt

Die größte Grenze ist die Planbarkeit. Was ein Monat kostet, hängt an Engine-Mix und Frequenz, und für einen Teil der Engines stehen die Sätze nicht öffentlich auf der Preisseite. Konkret fällt Folgendes auf:

  • Tägliches Tracking trägt im Pro-Tarif nur 40 Prompts auf den vier günstigsten Engines.
  • Der Preis für zusätzliche Credits ist öffentlich nicht angegeben.
  • Essentials ist nur jährlich buchbar und enthält weder Sentiment-Analyse noch Export noch Team-Workspaces.
  • Die volle REST-API gibt es erst ab Pro+ für 229 €.
  • Empfehlungen laufen teilweise als Beta. Wie aus einer Empfehlung eine Aufgabe mit Status und Zuständigkeit im Team wird, beschreiben Start- und Preisseite nicht.

Rankscale-Erfahrungen aus Nutzerbewertungen

Erfahrungen mit Rankscale finden sich vor allem auf OMR Reviews. Dort steht das Tool bei 4,6 von 5 Sternen aus 27 Bewertungen (Stand 29. Oktober 2026). Gelobt werden die Zahl der messbaren Modelle, die Detailtiefe auf Prompt-Ebene, der Wettbewerbsvergleich und der Support. Kritik betrifft vor allem das Credit-Modell, das im kleinsten Paket schnell an Grenzen stößt, und das Kundenreporting.

Zwei Bewertungen bemängeln das Reporting: In der einen fehlt ein Weg, die Auswertung als übersichtliche Liste zu exportieren, in der anderen bleibt das Reporting für Endkunden weitgehend Handarbeit. Ein anderer Nutzer lobt dagegen den umfangreichen Datenexport. Es sind Einzelstimmen von Agenturen, Beratern und Inhouse-Teams, kein eigener Praxistest.

Für wen passt Rankscale?

Rankscale passt zu Teams, die Engine-Breite und Analysetiefe höher gewichten als einen festen Monatspreis für tägliches Tracking:

  • Agenturen mit vielen Marken, die wöchentlich oder monatlich berichten und White-Label-Links brauchen.
  • Teams, die Claude, DeepSeek, Mistral oder Meta Muse Spark gezielt mitmessen wollen.
  • SEO-Teams, die Query Fanout, Page Audits und Besuche von KI-Crawlern in einem Tool sehen wollen.
  • Shops, die Shopping-Karten und Anzeigen in ChatGPT, Google AI Mode und Copilot beobachten.

Weniger gut passt Rankscale, wenn du 100 und mehr Prompts täglich auf fünf Engines brauchst und dafür einen festen Betrag im Budget einplanen musst.

Wann passt Rankscale besser, wann Alexandrya.AI?

Alexandrya.AI ist ein Werkzeug für KI-Sichtbarkeit aus München, das Nennungen in ChatGPT, Gemini, Perplexity und Bing Copilot misst und daraus Content- und Citation-Aufgaben ableitet. Abgerechnet wird über ein festes Prompt-Kontingent: Jeder Prompt läuft täglich auf allen gewählten Modellen, ohne dass sich der Preis ändert. Die Tarife stehen auf der Preisseite von Alexandrya.AI.

KriteriumRankscaleAlexandrya.AI
AbrechnungCredits je Engine und Lauffestes Prompt-Kontingent, tägliche Messung inklusive
EinstiegPro 99 € mit 1.200 Credits, Essentials 17 € pro Monat nur jährlichStarter 79 € mit 50 Prompts und 3 Modellen
Mittlerer TarifPro+ 229 € mit 3.000 CreditsProfessional 199 € mit 150 Prompts, 5 Modellen, 3 Ländern
Oberer Selfservice-TarifGrowth 385 €, Enterprise 780 €Business 399 € mit 350 Prompts, 5 Modellen, Multi-Country
Enginesüber 17 in jedem Tarif, Kosten je Engine verschiedenChatGPT, Gemini, Google AI Mode, AI Overviews, Perplexity, Copilot, Claude, Meta AI, Grok, davon 3 / 5 / 5 wählbar, alle im Enterprise
Messfrequenzstündlich bis monatlichtäglich, im Enterprise täglich oder wöchentlich
Nutzerunbegrenzt ab Prounbegrenzt in allen Tarifen
MCPalle Tarifeab Professional, nur lesend
APIvoll ab Pro+Enterprise
Looker Studio / Data Studioab Proab Business
HandlungsempfehlungenRankscale Scout, priorisierte Empfehlungen als BetaAction Plan mit Content Briefs, Outreach Targets, Quick Wins
Aufgabenverwaltung im Toolauf Start- und Preisseite nicht beschriebenTask-Board mit Open, In Progress, Done
Shopping, Anzeigen, KI-Crawler-Besucheja, ab Pronein
Benachrichtigungenin allen Tarifenkeine Alerts, keine Slack-Anbindung
Kostenloser TestPro 7 Tage mit begrenzten Credits7 Tage, voller Funktionsumfang, ohne Kreditkarte
SitzWienMünchen (NX Digital GmbH)

Was das in Euro bedeutet, zeigt die Rechnung über typische Setups. Die Rankscale-Spalte nutzt die Sätze der Preisseite und den jeweils kleinsten Tarif, der den Monat ohne Zukauf abdeckt.

SetupRankscale: Credits pro MonatRankscale: kleinster passender TarifAlexandrya.AI
50 Prompts, ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode, täglich1.125Pro, 99 €Starter, 79 €
50 Prompts, ChatGPT, Perplexity, Claude, täglich3.750Growth, 385 €Starter, 79 €
150 Prompts, vier Standard-Engines, wöchentlich650Pro, 99 €Professional, 199 € (misst täglich)
150 Prompts, vier Standard-Engines, täglich4.500Growth, 385 €Professional, 199 €
150 Prompts, vier Standard-Engines plus Claude, täglich13.500über Enterprise hinaus, Custom oder ZukaufProfessional, 199 €
350 Prompts, vier Standard-Engines, täglich10.500Enterprise, 780 €Business, 399 €
Matrix mit sechs Mess-Setups und den Monatskosten bei Rankscale und Alexandrya.AI, von 50 Prompts mit drei Engines bis 350 Prompts täglich

Nur bei wöchentlicher Messung ist Rankscale das günstigere Tool. Quelle: Preisseiten beider Anbieter, Stand 26. Oktober 2026.

Die Rechnung kippt an genau einer Stelle. Wer wöchentlich misst und viele Prompts braucht, fährt mit Rankscale günstiger. Sobald täglich gemessen wird oder Claude dazukommt, liegt das feste Kontingent von Alexandrya.AI darunter, im Setup mit 150 Prompts und Claude um mehr als den Faktor drei.

Alexandrya.AI hat eigene Grenzen, die für manche Teams den Ausschlag geben. Shopping- und SKU-Tracking, Anzeigenanalyse und die Auswertung von KI-Crawler-Besuchen gibt es nicht, ebenso wenig Alerts, eine Slack-Anbindung, DeepSeek oder Mistral als Modell und stündliche Messung. Die API ist dem Enterprise-Tarif vorbehalten. Wer diese Punkte braucht, ist bei Rankscale besser aufgehoben. Der Schwerpunkt von Alexandrya.AI liegt auf dem Schritt nach der Messung: Der Action Plan leitet aus Quellen- und Wettbewerbsdaten Content Briefs, Outreach Targets und Quick Wins ab, und jede Empfehlung wird im Task-Board zur Aufgabe mit Status.

Welche Alternativen zu Rankscale gibt es?

Wer Rankscale wegen des Credit-Modells ausschließt, sucht meist ein Tool mit festem Prompt-Kontingent. Einen Überblick über Anbieter mit Einstiegspreisen unter 100 € gibt unser Vergleich der KI-Sichtbarkeits-Tools unter 100 Euro, einen breiteren Marktüberblick die Liste der Peec AI Alternativen. Wie Quellenanalysen je Plattform funktionieren und worauf du bei Citation-Daten achten solltest, steht im Artikel zur KI-Quellenanalyse nach Plattform.

Häufige Fragen

Was kostet Rankscale im Monat?

Rankscale kostet im Pro-Tarif 99 € im Monat mit 1.200 Credits, Pro+ 229 € mit 3.000 Credits, Growth 385 € mit 5.500 Credits und Enterprise 780 € mit 12.000 Credits. Bei jährlicher Zahlung gibt es 15 % Rabatt. Essentials mit 120 Credits gibt es nur im Jahresabo für 17 € pro Monat. Stand der Preise: 26. Oktober 2026.

Wie viele Credits kostet Claude bei Rankscale?

Eine Abfrage an Claude kostet bei Rankscale 2 Credits und damit achtmal so viel wie eine Abfrage an ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Google AI Mode mit je 0,25 Credits. DeepSeek kostet 1 Credit. 50 Prompts täglich nur auf Claude verbrauchen 3.000 Credits im Monat, das gesamte Budget des Pro+-Tarifs.

Reichen 1.200 Credits für tägliches Tracking?

Die 1.200 Credits im Rankscale-Pro-Tarif reichen für tägliches Tracking von 40 Prompts auf ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode. Mit Claude als fünfter Engine sind es 13 Prompts. Bei wöchentlicher Messung trägt dasselbe Budget 277 Prompts auf den vier Standard-Engines. Grundlage sind die Credit-Sätze und der Rechner der Preisseite.

Gibt es eine kostenlose Testversion von Rankscale?

Ja. Rankscale bietet den Pro-Tarif sieben Tage kostenlos an, laut FAQ mit einem begrenzten Credit-Kontingent. Zum bezahlten Pro-Abo wird der Test nur, wenn du weitermachst, kündbar ist jederzeit. Alexandrya.AI lässt sich ebenfalls sieben Tage kostenlos testen, mit vollem Funktionsumfang und ohne Kreditkarte.

Was passiert, wenn bei Rankscale die Credits aufgebraucht sind?

Sind die Credits aufgebraucht, pausiert Rankscale das geplante Monitoring, bis sich das Budget zum nächsten Abrechnungszeitraum erneuert oder du Credits dazukaufst. Dashboards und bisherige Daten bleiben sichtbar, fehlgeschlagene Läufe kosten nichts. Einen Preis für zusätzliche Credits nennt Rankscale öffentlich nicht, er steht in der App.

Ist Rankscale günstiger als Alexandrya.AI?

Rankscale ist günstiger, wenn wöchentlich gemessen wird. Für 150 Prompts auf vier Engines reicht dann Rankscale Pro für 99 €, Alexandrya.AI Professional kostet 199 €. Werden dieselben Prompts täglich gemessen, braucht Rankscale den Growth-Tarif für 385 €, während Alexandrya.AI Professional bei 199 € bleibt und fünf Modelle enthält.

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Häufig gestellte Fragen

Was kostet Rankscale im Monat?

Rankscale kostet im Pro-Tarif 99 € im Monat mit 1.200 Credits, Pro+ 229 € mit 3.000 Credits, Growth 385 € mit 5.500 Credits und Enterprise 780 € mit 12.000 Credits. Bei jährlicher Zahlung gibt es 15 % Rabatt. Essentials mit 120 Credits gibt es nur im Jahresabo für 17 € pro Monat. Stand der Preise: 26. Oktober 2026.

Wie viele Credits kostet Claude bei Rankscale?

Eine Abfrage an Claude kostet bei Rankscale 2 Credits und damit achtmal so viel wie eine Abfrage an ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Google AI Mode mit je 0,25 Credits. DeepSeek kostet 1 Credit. 50 Prompts täglich nur auf Claude verbrauchen 3.000 Credits im Monat, das gesamte Budget des Pro+-Tarifs.

Reichen 1.200 Credits für tägliches Tracking?

Die 1.200 Credits im Rankscale-Pro-Tarif reichen für tägliches Tracking von 40 Prompts auf ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode. Mit Claude als fünfter Engine sind es 13 Prompts. Bei wöchentlicher Messung trägt dasselbe Budget 277 Prompts auf den vier Standard-Engines. Grundlage sind die Credit-Sätze und der Rechner der Preisseite.

Gibt es eine kostenlose Testversion von Rankscale?

Ja. Rankscale bietet den Pro-Tarif sieben Tage kostenlos an, laut FAQ mit einem begrenzten Credit-Kontingent. Zum bezahlten Pro-Abo wird der Test nur, wenn du weitermachst, kündbar ist jederzeit. Alexandrya.AI lässt sich ebenfalls sieben Tage kostenlos testen, mit vollem Funktionsumfang und ohne Kreditkarte.

Was passiert, wenn bei Rankscale die Credits aufgebraucht sind?

Sind die Credits aufgebraucht, pausiert Rankscale das geplante Monitoring, bis sich das Budget zum nächsten Abrechnungszeitraum erneuert oder du Credits dazukaufst. Dashboards und bisherige Daten bleiben sichtbar, fehlgeschlagene Läufe kosten nichts. Einen Preis für zusätzliche Credits nennt Rankscale öffentlich nicht, er steht in der App.

Ist Rankscale günstiger als Alexandrya.AI?

Rankscale ist günstiger, wenn wöchentlich gemessen wird. Für 150 Prompts auf vier Engines reicht dann Rankscale Pro für 99 €, Alexandrya.AI Professional kostet 199 €. Werden dieselben Prompts täglich gemessen, braucht Rankscale den Growth-Tarif für 385 €, während Alexandrya.AI Professional bei 199 € bleibt und fünf Modelle enthält.

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Talaal Max Habib

Über den Autor

Talaal Max Habib

Geschäftsführer Alexandrya.AI

Talaal Max Habib berät seit 2015 Unternehmen aus Industrie, Mittelstand und E-Commerce zu SEO und Generative Engine Optimization. Mit seinem Team hat er Alexandrya.AI entwickelt, die Plattform aus München, die misst, wie Marken in ChatGPT, Perplexity und Gemini erscheinen.

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