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Peec AIToolvergleichKI-Sichtbarkeit

Welche Peec AI Alternative passt zu deinem Team?

Talaal Max Habib29. September 2026ca. 16 Min.
Tabelle mit sechs Peec-AI-Alternativen, je Tool die passende Ausgangslage, der Einstiegspreis und die Zahl der Engines

Tabelle mit sechs Peec-AI-Alternativen, je Tool die passende Ausgangslage, der Einstiegspreis und die Zahl der Engines

Peec AI ist ein sehr guter, fokussierter Tracker für AI visibility: tägliches Monitoring, saubere Quellen- und Sentiment-Daten, unbegrenzte Nutzer in jedem Tarif. Der Wechselgrund ist selten Qualität, sondern Zuschnitt: Auf den Selfservice-Tarifen wählst du drei von sechs Modellen, weitere kosten extra, und die Prompt-Kontingente sind fest. Wer mehr Modelle, ein anderes Preismodell oder eine engere Verzahnung mit SEO braucht, findet Alternativen von 20 US-Dollar bis in den vierstelligen Bereich. Dieser Vergleich zeigt zwölf Tools mit Funktionen, Preisen und klarer Zuordnung zum Teamtyp.

TL;DR

  • Alexandrya.AI für Teams, die aus Sichtbarkeitsdaten konkrete Maßnahmen ableiten wollen statt nur zu monitoren. Einstieg bei 79 Euro im Monat mit priorisiertem Task-Board und unbegrenzten Nutzern.
  • HubSpot AEO (Beta) als günstiger Einstieg mit Empfehlungen auf Deutsch. 49 Euro im Monat für 25 Prompts über drei Engines, sinnvoll vor allem für Teams, die ohnehin im HubSpot-Ökosystem arbeiten.
  • Profound für Konzerne mit vielen Märkten und Compliance-Anforderungen. Bis zu neun Answer Engines, SSO und SOC 2, Preise auf Anfrage.

Transparenzhinweis: Alexandrya.AI ist unser eigenes Produkt. Wir bewerten es nach denselben Kriterien wie alle anderen Tools und benennen auch die Grenzen. Stand aller Angaben: 18. September 2026.

Warum dieser Vergleich aus der Praxis kommt

Diese Bewertung kommt nicht aus der Distanz. Wir haben Peec AI über rund sechs Monate als Power-Nutzer in echten Kundenprojekten eingesetzt, bevor wir eine eigene Lösung entwickelt haben. Aufgefallen sind uns im täglichen Einsatz drei Punkte, an denen wir mehr gebraucht hätten.

  • Uns fehlte die Übersicht darüber, was eigentlich fehlt. Wir sahen, dass wir in bestimmten Antworten nicht auftauchen, aber nicht, welche Inhalte, Quellen oder Einträge dafür konkret verantwortlich waren.
  • Nach jedem Reporting stand dieselbe Frage im Raum: Was machen wir jetzt mit diesen Daten? Die Kurven waren da, die Ableitung mussten wir selbst bauen.
  • Es fehlte eine Struktur, die auf die wichtigsten Hebel zwingt. Was wir brauchten, war eine Priorisierung nach Wirkung, nicht die zwanzigste Auswertung, die niemand öffnet.

Genau diese drei Punkte sind der Grund, warum es Alexandrya.AI gibt. Das gehört zur Einordnung dieses Vergleichs dazu, deshalb steht es hier und nicht im Kleingedruckten.

Was ist Peec AI und wofür wird es genutzt?

Peec AI ist eine Analyseplattform für KI-Suche, die misst, wie oft und wie eine Marke in Antworten von KI-Assistenten auftaucht. Das Berliner Unternehmen wurde 2025 gegründet und gibt auf der eigenen Seite über 3.000 Marken und Agenturen als Kunden an.

  • Engines: Getrackt werden laut Preisseite in allen Tarifen ChatGPT, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Naver AI und Gemini. Auf Selfservice-Tarifen aktivierst du davon drei Modelle gleichzeitig, im Enterprise-Tarif kommen Claude Sonnet 4, GPT-5 Search, Grok, DeepSeek, Qwen, Mistral, Meta Spark und Perplexity hinzu, insgesamt bis zu 13 Modelle. Die Abrechnung folgt der Logik Prompts mal aktive Modelle mal Tracking-Frequenz, die Peec als „AI Answers“ bezeichnet.
  • Kernmetriken sind Visibility, Share of Voice, Sentiment und durchschnittliche Position. Dazu kommen Quellenanalyse, Gap-Analyse und empfohlene Maßnahmen.

Warum Teams nach einer Peec AI Alternative suchen

Die häufigsten Wechselgründe sind struktureller Natur, nicht qualitativer. Peec AI liefert saubere Daten, aber das Preismodell, die Modellauswahl und der Funktionsumfang passen nicht zu jedem Setup. Die folgenden drei Punkte tauchen in Reviews und Vergleichen am häufigsten auf.

Engine-Abdeckung und Add-on-Kosten

Drei gleichzeitig aktive Modelle sind für viele Teams der erste Engpass. Peec AI bietet sechs Modelle in jedem Tarif an, aktiv sind auf Starter, Pro und Advanced aber nur drei davon. Zusätzliche Modelle kosten je nach Tarif 30, 70 oder 140 Euro pro Monat. Wer auf dem Pro-Tarif fünf statt drei Engines beobachten will, zahlt also 205 Euro plus zweimal 70 Euro, macht 345 Euro im Monat und damit 68 Prozent über dem Listenpreis. Andere Anbieter lösen das anders: Promptwatch trackt vier Modelle in jedem Tarif, Rankscale stellt alle Engines in jedem Tarif bereit und begrenzt stattdessen über Credits.

Daten ohne konkrete Handlungsempfehlung

Peec AI hat mit Gap-Analyse und „Recommended Actions“ nachgelegt, bleibt aber ein Analysewerkzeug. Inhalte erstellt oder veröffentlicht die Plattform bewusst nicht, das schreibt Peec in der eigenen AI-Instructions-Seite ausdrücklich. Mehrere Reviews beschreiben genau das als Reibungspunkt: Die Daten sind klar, die Interpretation bleibt beim Team. Für Abteilungen ohne eigene GEO-Kompetenz entsteht daraus zusätzlicher Aufwand statt Entlastung.

Budget und Teamgröße

Nach oben und nach unten gibt es günstigere Zuschnitte. Für Solo-SEOs und kleine Teams ist der Einstieg bei Peec AI vergleichsweise teuer, Otterly.AI startet bei 29 US-Dollar. Für Konzerne mit vielen Märkten und Compliance-Anforderungen ist der Selfservice-Zuschnitt dagegen zu eng, hier konkurrieren Enterprise-Plattformen. Peec AI besetzt komfortabel die Mitte, und genau an den Rändern entstehen die Wechselanlässe.

Nach welchen Kriterien solltest du eine Peec AI Alternative bewerten?

Sechs Kriterien entscheiden, ob ein GEO-Tool im Alltag trägt. Wichtig ist die Reihenfolge: Erst die Abdeckung, dann die Datenqualität, dann die Umsetzbarkeit, zuletzt der Preis. Wer mit dem Preis beginnt, kauft oft ein Tool, das die relevanten Plattformen gar nicht misst.

Abgedeckte KI-Plattformen

Prüfe, welche Modelle gleichzeitig aktiv sein dürfen, nicht welche grundsätzlich angeboten werden. Der Unterschied zwischen „sechs Modelle verfügbar“ und „drei Modelle aktiv“ entscheidet über den Endpreis. Für den deutschen Markt sind ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini und Perplexity die Pflichtabdeckung, Copilot ist im B2B-Umfeld mit Microsoft-365-Nutzung relevant.

Quellen- und Zitationsanalyse

Nur Quellenanalyse macht Sichtbarkeitsdaten handlungsfähig. Laut McKinsey stammen über 65 Prozent der Inhalte in KI-Antworten aus Drittquellen wie Reviews, Fachartikeln und Foren, Markenwebsites steuern oft nur 5 bis 10 Prozent bei. Ein Tool, das dir nur deinen Sichtbarkeitswert zeigt, aber nicht die zitierten Domains und URLs, lässt dich genau bei dem Hebel im Dunkeln, der den größten Anteil ausmacht. Was eine Quelle für Modelle zitierfähig macht, steht im Beitrag Was macht eine Marke in KI-Antworten zitierbar?

Sentiment und Wettbewerbs-Benchmarking

AI visibility ohne Kontext ist wertlos. Entscheidend ist der Share of Voice gegenüber deinem tatsächlichen Wettbewerbsset und die Frage, ob die KI positiv, neutral oder kritisch über dich spricht. Achte darauf, wie viele Wettbewerber ein Tarif zulässt und ob das Sentiment nachvollziehbar belegt wird oder nur als Score erscheint.

Datenaktualität und Messmethodik

Tägliches Tracking ist der Standard, wöchentliches reicht selten. KI-Antworten schwanken stark, punktuelle Messungen erzeugen Scheinbewegungen. Frage außerdem, ob die Prompts individuell definiert werden oder aus einem geteilten Index stammen, und wie das Tool Länder und Sprachen abbildet.

Vom Insight zur Umsetzung

Kläre vorab, wer die Maßnahmen ableitet. Manche Tools liefern reine Reports, andere priorisierte Maßnahmenlisten, wieder andere erzeugen Inhalte. Je kleiner dein Team, desto mehr Wert hat die Ableitungsebene.

Preismodell und Vertragsbedingungen

Vergleiche nicht Listenpreise, sondern Kosten pro getracktem Prompt inklusive aller Add-ons. Achte auf drei versteckte Kostentreiber: zusätzliche Modelle, zusätzliche Sitze und zusätzliche Domains oder Projekte. Peec AI und Otterly.AI bieten unbegrenzte Nutzer, andere Anbieter berechnen Sitze einzeln.

12 Peec AI Alternativen im Vergleich

Die folgende Tabelle fasst die zwölf Alternativen zusammen. Alle Preise verstehen sich als veröffentlichte Einstiegspreise, Stand September 2026, ohne Mehrwertsteuer. Preise ändern sich in dieser Kategorie schnell, prüfe sie vor der Entscheidung auf der jeweiligen Anbieterseite.

1. Alexandrya.AI

Tracking plus Handlungsempfehlungen

Einstiegspreis
7 Tage kostenlos in der Vollversion, danach 79 € / Monat
Engines im Starter
3 von 6 wählbar
Prompts im Starter
50
Für wen
Teams, die Sichtbarkeitsdaten in konkrete Aufgaben übersetzen wollen

2. Profound

Enterprise-Analytics und Agenten

Einstiegspreis
kostenloser Trial, Enterprise auf Anfrage
Engines im Starter
1 im Trial (ChatGPT), bis 9 im Enterprise
Prompts im Starter
10 im Trial, einmalig ausgeführt
Für wen
Konzerne mit Compliance-Anforderungen und breiter Engine-Abdeckung

3. Scrunch AI

Agent Experience und Crawler-Analytik

Einstiegspreis
ca. 300 $ / Monat
Engines im Starter
nicht ausgewiesen
Prompts im Starter
350 eigene plus 1.000 Branchen-Prompts
Für wen
technische SEO-Teams, die Crawler-Verhalten mitmessen wollen

4. AthenaHQ

GEO-Analytics mit Credit-Modell

Einstiegspreis
kostenlose Stufe, ca. 295 $ Starter
Engines im Starter
5 in der Gratisstufe, 9 im Starter
Prompts im Starter
kein Kontingent, 3.600 Credits im Starter
Für wen
Teams, die Prompts unterschiedlich häufig prüfen wollen

5. Otterly.AI

günstiger Einstieg

Einstiegspreis
29 $ / Monat
Engines im Starter
4 (ChatGPT, AI Overviews, Perplexity, Copilot)
Prompts im Starter
15
Für wen
Einzelkämpfer und kleine Teams mit knappem Budget

6. Promptwatch

Tracking plus Content-Agenten

Einstiegspreis
95 $ / Monat
Engines im Starter
4 in jedem Tarif
Prompts im Starter
50
Für wen
Teams, die vier Modelle und Schnittstellen ab dem Einstiegstarif brauchen

7. Rankscale

Credit-Modell mit hoher Modellbreite

Einstiegspreis
20 $ Essentials, 99 $ Pro
Engines im Starter
alle Engines in jedem Tarif
Prompts im Starter
kein Kontingent, 1.200 Credits im Pro
Für wen
Teams, die Messfrequenz und Modellauswahl selbst steuern wollen

8. Semrush AI Visibility

SEO-Suite mit KI-Modul

Einstiegspreis
ca. 94 $ / Monat pro Domain
Engines im Starter
4
Prompts im Starter
25
Für wen
Teams, die Semrush ohnehin nutzen

9. Ahrefs Brand Radar

Prompt-Datenbank und Recherche

Einstiegspreis
ca. 199 $ pro KI-Index, bis 699 $ für alle Indizes
Engines im Starter
nicht ausgewiesen
Prompts im Starter
kein eigenes Kontingent, Abfrage einer Prompt-Datenbank
Für wen
Teams, die recherchieren statt täglich überwachen wollen

10. SE Visible (SE Ranking)

eigenständiges AI-Visibility-Produkt aus der SEO-Suite

Einstiegspreis
99 $ / Monat (Basic)
Engines im Starter
5 in jedem Tarif (ChatGPT, Gemini, AI Mode, Perplexity, AI Overviews)
Prompts im Starter
200
Für wen
Teams, die viele Prompts pro Euro brauchen und Nähe zur SEO-Suite schätzen

11. HubSpot AEO (Beta)

AEO-Modul im HubSpot-Ökosystem

Einstiegspreis
49 € / Monat
Engines im Starter
3 (ChatGPT, Gemini, Perplexity)
Prompts im Starter
25
Für wen
Marketingteams, die AEO erstmals ohne Budgetantrag messen wollen

12. SISTRIX AI Visibility

SEO-Suite mit KI-Bereich

Einstiegspreis
119 € / Monat (Start)
Engines im Starter
4 (AI Overviews, AI Mode, ChatGPT, Perplexity)
Prompts im Starter
100
Für wen
DACH-Teams, die den Sichtbarkeitsindex als Berichtswährung nutzen

Die 12 besten Peec AI Alternativen im Detail

Jedes Profil folgt derselben Logik: Wofür das Tool gebaut ist, was es gegenüber Peec AI anders macht und wo die Grenze liegt. Die Reihenfolge ist keine Rangliste, sondern gruppiert von spezialisierten GEO-Plattformen hin zu SEO-Suiten mit KI-Modul.

1. Alexandrya.AI: für Teams, die Sichtbarkeitsdaten in konkrete Aufgaben übersetzen wollen

Dashboard von Alexandrya.AI mit Brand Score, SEO Link Score, Brand Perception, Share of Voice und Sichtbarkeits-Trend

Preismodell: feste Tarife in Euro, deutsche Rechnungsstellung.

Transparenzhinweis: Alexandrya.AI ist unser eigenes Produkt. Es ist entstanden, nachdem wir Peec AI sechs Monate lang in Kundenprojekten genutzt hatten und an denselben Stellen hängen geblieben sind, die oben beschrieben sind.

Alexandrya.AI ist eine AI Visibility Plattform aus München, die Tracking, Quellenanalyse und konkrete Optimierungsempfehlungen in einem Werkzeug bündelt. Der eigentliche Unterschied zu Peec AI liegt in der Ebene darüber. Die meisten Tools in diesem Markt liefern Sichtbarkeitskurven und überlassen dir die Interpretation. Alexandrya.AI arbeitet als Arbeitsplattform und benennt drei Dinge konkret: welche Inhalte du aktiv überarbeiten solltest, welche Backlinks und Quellen den größten Hebel haben und auf welchen Domains und Profilen du gelistet oder aktualisiert sein musst, damit die Modelle dich überhaupt finden.

Funktionen

  • Getrackt werden ChatGPT, Google AI Mode, Gemini, Perplexity, Google AI Overviews, Copilot und Claude, dazu weitere Plattformen wie Meta AI und Grok
  • Gemessen werden Brand Mentions, Share of Voice, Link Visibility und Perception, also das Sentiment, in dem über dich gesprochen wird
  • Quellen- und URL-Analyse aus den echten Antworten: welche Domains zitiert werden, wie oft, in welcher Kategorie (News, Wiki, Forum, Shop, Reviews) und an welcher Position in der Quellenliste
  • Priorisierung nach Impact statt einer Liste aus tausend Datenpunkten
  • Looker-Studio-Anbindung ab Business, API und MCP-Zugang im Enterprise-Tarif
  • Unbegrenzte Nutzer und tägliches Tracking in allen Tarifen

Preise

  • Starter 79 Euro pro Monat: 50 Prompts, drei wählbare Modelle, ein Land
  • Professional 199 Euro pro Monat: 150 Prompts, drei Länder
  • Business 399 Euro pro Monat: 350 Prompts, fünf Länder, Looker Studio
  • Enterprise individuell: API und MCP-Zugang, SSO, alle Modelle, erweiterbar auf alle relevanten Länder
  • Sieben Tage kostenloser Test, Abrechnung in Euro zuzüglich Mehrwertsteuer

Stärken

  • Sofort nutzbar, ohne Onboarding-Projekt oder Datenteam im Rücken
  • Ohne große SEO- und GEO-Expertise weiß man, was zu tun ist und wo die größten Hebel liegen
  • Priorisierte Maßnahmen für Content, Backlinks und Listings statt reiner Messwerte
  • Deutsche Rechnungsstellung in Euro, was die Buchhaltung gegenüber Anbietern mit US-Dollar-Rechnung spürbar vereinfacht

Grenzen

  • Die Tarifstruktur ähnelt der von Peec AI stark, auch hier sind auf den Selfservice-Tarifen drei Modelle gleichzeitig aktiv
  • Wer mehr als ein Land tracken möchte, muss mindestens auf Professional gehen, mehr als fünf Länder gibt es nur im Enterprise-Tarif

Sieben Tage kostenlos testen

2. Profound: für Konzerne mit Compliance-Anforderungen und breiter Engine-Abdeckung

Startseite von Profound mit dem Claim The AI marketing platform to win in Perplexity

Preismodell: ausschließlich Enterprise, individueller Preis nach Sales-Gespräch.

Profound ist die Wahl für Konzerne, die AI visibility in eine bestehende Marketing-Organisation einbetten wollen. Gegenüber Peec AI ist der Funktionsumfang breiter, den Zugang bekommst du aber nur über ein Vertriebsgespräch.

Funktionen

  • Tägliches Tracking über bis zu neun Answer Engines
  • Unbegrenzte Sitze, API, Exporte und SSO
  • SOC-2-Compliance
  • Agent Analytics für KI-Traffic
  • Prompt Volumes und agentische Workflows

Preise

  • Trial kostenlos: 10 einmalig ausgeführte Prompts auf ChatGPT
  • Enterprise individueller Preis, nur über Sales-Termin

Stärken

  • Breiterer Funktionsumfang als Peec AI
  • SOC-2-Compliance und SSO für regulierte Umgebungen
  • Agent Analytics und Prompt Volumes gehen über reines Mention-Tracking hinaus

Grenzen

  • Ohne Sales-Termin gibt es keinen bezahlten Tarif und keinen veröffentlichten Preis
  • Für mittelgroße Teams mit klarem Budgetrahmen ist das ein echter Nachteil

3. Scrunch AI: für technische SEO-Teams, die Crawler-Verhalten mitmessen wollen

Startseite von Scrunch AI mit dem Claim Humans don't visit your website anymore, AI does

Preismodell: feste Tarife in US-Dollar, Rabatt bei Jahreszahlung.

Scrunch AI richtet sich an technische SEO-Teams, die neben Zitationstracking auch das Verhalten von KI-Crawlern auf der eigenen Seite verstehen wollen. Der Anbieter positioniert sich als Agent Experience Platform.

Funktionen

  • Zitationstracking plus Analyse des KI-Crawler-Verhaltens auf der eigenen Seite
  • Agentenlesbare Seitenvarianten
  • 350 eigene Prompts und 1.000 Branchen-Prompts im Starter

Preise

  • Starter 300 US-Dollar monatlich oder 250 US-Dollar bei Jahreszahlung: 350 eigene Prompts, 1.000 Branchen-Prompts, drei Sitze (laut Ryze-Vergleich)

Stärken

  • Niedrigster Preis pro Prompt im gesamten Vergleichsfeld
  • Crawler-Analyse, die Peec AI in dieser Form nicht bietet
  • Agentenlesbare Seitenvarianten als eigenständiger Baustein

Grenzen

  • Die Sitzbegrenzung auf drei Nutzer ist strenger als bei Peec AI mit unbegrenzten Nutzern
  • Mehrere Quellen berichten über eine Übernahme durch Sitecore im Juni 2026, verifiziere den aktuellen Status vor einem Abschluss direkt beim Anbieter

4. AthenaHQ: für Teams, die Prompts unterschiedlich häufig prüfen wollen

Startseite von AthenaHQ mit dem Claim Become the Brand AI Trusts und einem Feld für ein kostenloses Audit

Preismodell: Credits, ein Credit entspricht einer KI-Antwort.

AthenaHQ eignet sich für Teams, die Prompts unterschiedlich häufig prüfen wollen, statt ein starres Prompt-Kontingent zu bezahlen. Das Modell belohnt Fokussierung und bestraft breite Abdeckung, genau umgekehrt zu Peec AI.

Funktionen

  • Abrechnung in Credits statt in festen Prompt-Kontingenten
  • Frei steuerbare Prüffrequenz pro Prompt
  • Bis zu neun Modelle im Starter

Preise

  • Free kostenlos: 300 Credits, fünf Modelle
  • Starter rund 295 US-Dollar monatlich: 3.600 Credits, neun Modelle, rechnerisch etwa 40 täglich über drei Modelle getrackte Prompts

Stärken

  • Kostenlose Stufe als echter Einstieg
  • Frequenz pro Prompt frei steuerbar
  • Neun Modelle bereits im bezahlten Einstiegstarif

Grenzen

  • Das Modell bestraft breite Modellabdeckung
  • Unabhängige Preisangaben für Zusatz-Credits fehlen, das erschwert die Budgetplanung

5. Otterly.AI: für Einzelkämpfer und kleine Teams mit knappem Budget

Startseite von Otterly.AI mit dem Claim We otter know where your brand shows up on AI Search

Preismodell: feste Tarife in US-Dollar plus Engine-Add-ons.

Otterly.AI ist die günstigste ernsthafte Alternative für Einzelkämpfer und kleine Teams. Die Einstiegsabdeckung ist breiter als bei Peec AI, das Prompt-Volumen im Lite-Tarif aber deutlich kleiner.

Funktionen

  • Vier Engines in jedem Tarif: ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity und Microsoft Copilot
  • Claude, Google AI Mode und Gemini als kostenpflichtige Add-ons
  • Google AI Mode und Gemini kosten je 9 US-Dollar (Lite), 59 US-Dollar (Standard) und 149 US-Dollar (Premium)
  • Claude kostet 29 US-Dollar (Lite), 109 US-Dollar (Standard) und 439 US-Dollar (Premium)

Preise

  • Lite 29 US-Dollar: 15 Prompts
  • Standard 189 US-Dollar: 100 Prompts
  • Premium 489 US-Dollar: 400 Prompts
  • Enterprise ab 1.000 US-Dollar
  • Abrechnung in US-Dollar zuzüglich Steuern

Stärken

  • Günstigster ernsthafter Einstieg im gesamten Vergleich
  • Vier Engines bereits im Lite-Tarif enthalten
  • Klar ausgewiesene Add-on-Preise pro Tarifstufe

Grenzen

  • Der günstige Einstieg kippt schnell, sobald du die Modellabdeckung tatsächlich brauchst: Wer alle drei Zusatz-Engines im Premium-Tarif aktiviert, landet bei 489 plus 149 plus 149 plus 439 US-Dollar und damit bei 1.226 US-Dollar im Monat
  • Claude ist der teure Punkt, im Premium-Tarif kostet das Add-on fast so viel wie der Grundtarif selbst
  • 15 Prompts im Lite-Tarif sind für eine ernsthafte Bewertung knapp

6. Promptwatch: für Teams, die vier Modelle und Schnittstellen ab dem Einstiegstarif brauchen

Startseite von Promptwatch mit dem Claim Make AI Search your next revenue channel

Preismodell: feste Tarife in US-Dollar plus Credits für Content-Agenten.

Promptwatch ist die Alternative für Teams, die vier Modelle schon im Einstiegstarif brauchen und Daten per Schnittstelle weiterverarbeiten wollen. Das Unternehmen sitzt als Promptwatch B.V. in Amsterdam mit einem zweiten Standort in New York und nennt über 1.780 Marken und Agenturen als Kunden.

Der methodische Unterschied zu Peec AI: Promptwatch erhebt die Daten laut eigener Aussage durch Auslesen der echten Chat-Oberflächen der Modelle, nicht über deren APIs. Das liegt näher an dem, was Nutzer tatsächlich sehen.

Funktionen

  • Vier gleichzeitig getrackte Modelle bereits im Einstiegstarif
  • MCP- und API-Zugang im günstigsten Tarif, nicht erst im Enterprise-Bereich
  • Integrationen zu WordPress, Webflow, Framer, Google Search Console und Slack
  • Crawler-Logs über Cloudflare, Fastly oder Vercel
  • Content-Agenten, die auf Basis der Zitationsdaten Artikel erzeugen, im Professional-Tarif fünf pro Monat
  • Shopping Insights sowie Tracking auf Bundesland- und Stadtebene im Business-Tarif

Preise

  • Starter 95 US-Dollar monatlich: ein Projekt, 50 Prompts, vier Modelle, 6.000 Antworten
  • Professional 245 US-Dollar: zwei Projekte, 150 Prompts, 18.000 Antworten
  • Business 579 US-Dollar: fünf Projekte, 350 Prompts, 42.000 Antworten
  • Sieben Tage kostenloser Test

Stärken

  • MCP und API ohne Enterprise-Vertrag
  • Datenerhebung über die echten Chat-Oberflächen statt über APIs
  • Breite Integrationslandschaft inklusive Crawler-Logs

Grenzen

  • Abgerechnet wird in US-Dollar
  • Der Einstieg liegt über dem von Peec AI und Alexandrya.AI
  • Das Agent-Credit-Modell macht die Kostenprognose bei intensiver Nutzung der Content-Funktionen unübersichtlich

7. Rankscale: für Teams, die Messfrequenz und Modellauswahl selbst steuern wollen

Startseite von Rankscale mit dem Claim Own Your AI Presence und dem Hinweis auf über 17 AI Engines

Preismodell: Credits, typischerweise 0,25 Credits pro Engine und Abfrage.

Rankscale ist die richtige Wahl, wenn du Messfrequenz und Modellauswahl selbst steuern willst, statt ein festes Prompt-Kontingent zu kaufen. Der Anbieter ist eine GmbH mit Sitz in Wien. Der eigentliche Vorteil gegenüber Peec AI liegt in der Freiheit: Alle Engines stehen in jedem Tarif zur Verfügung.

Funktionen

  • Alle Engines in jedem Tarif, darunter ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode, AI Overviews, Gemini, DeepSeek, Mistral, Claude, Grok und Copilot
  • Frei wählbare Messfrequenz von stündlich bis monatlich
  • Unbegrenzte Sitze, MCP enthalten, REST-API ab Growth
  • Shopping- und Ad-Analytics
  • Query-Fanout-Analyse, die zeigt, welche internen Suchen ein Modell beim Beantworten deines Prompts tatsächlich absetzt
  • Teurere Modelle wie Claude schlagen mit bis zu zwei Credits zu Buche

Preise

  • Essentials 20 US-Dollar monatlich
  • Pro 99 US-Dollar: 1.200 Credits, zehn Brand-Dashboards, 50 Page Audits
  • Growth 385 US-Dollar: 5.500 Credits, REST-API
  • Enterprise 780 US-Dollar: 12.000 Credits
  • 15 Prozent Rabatt bei jährlicher Zahlung, ungenutzte Credits rollen bis zum Zwei- oder Dreifachen der Monatsmenge in den Folgemonat
  • Pro lässt sich sieben Tage kostenlos testen

Stärken

  • Keine Modellbegrenzung, auch nicht im günstigsten Tarif
  • Query-Fanout-Analyse findet sich in dieser Form bei kaum einem anderen Anbieter
  • Europäischer Anbieter mit unbegrenzten Sitzen und MCP in jedem Tarif

Grenzen

  • Das Credit-Modell verlangt Planung
  • Wer täglich viele Prompts über viele Engines misst, verbraucht sein Kontingent schnell
  • Die Budgetierung ist weniger vorhersehbar als bei einem festen Prompt-Preis

8. Semrush AI Visibility Toolkit: für Teams, die Semrush ohnehin nutzen

Produktseite von Semrush mit dem AI PR Toolkit, relevanten Journalisten und Collective AI Media Impact

Preismodell: Add-on pro Domain in US-Dollar, zusätzlich zum Semrush-Abo.

Das Semrush-Modul lohnt sich vor allem, wenn du Semrush ohnehin nutzt. Es ergänzt klassische SEO-Daten um KI-Sichtbarkeit und vermeidet damit ein zusätzliches Tool im Stack. Der Vorteil liegt in der Integration, nicht in der Messtiefe.

Aus unserer eigenen Praxis: Wir arbeiten seit über sechs Jahren mit Semrush und schätzen das Tool als SEO-Plattform nach wie vor. Die GEO-Funktionen sitzen recht unübersichtlich eingebettet in einer sehr großen Oberfläche, und selbst als Power-User fällt es schwer, die GEO-Themen sauber von den klassischen SEO-Themen zu trennen. Genau das ist aber der Punkt, denn beide Disziplinen brauchen unterschiedliche Maßnahmen und separierte Herangehensweisen. Wir gehen GEO deshalb bewusst separat an, in einem fokussierten Werkzeug statt als Zusatzmodul in einer umfangreichen SEO-Suite.

Funktionen

  • 25 eigene Prompts und vier Engines im Selfservice-Zugang
  • KI-Sichtbarkeit direkt neben den klassischen SEO-Daten in einer Oberfläche

Preise

  • Selfservice rund 94 US-Dollar pro Monat und Domain: 25 eigene Prompts, vier Engines
  • Zusatzkosten für weitere Domains, Nutzer und Prompts

Stärken

  • Kein zusätzliches Tool im Stack für bestehende Semrush-Teams
  • SEO- und KI-Daten in einer Oberfläche
  • Etablierte Plattform mit langjähriger SEO-Datenbasis

Grenzen

  • Geringere Prompt-Tiefe als bei Peec AI, die Kosten pro Prompt sind im Vergleichsfeld die höchsten
  • Die GEO-Funktionen sind in der großen Oberfläche schwer von den SEO-Themen zu trennen
  • Als eigenständige GEO-Lösung zu unscharf

9. Ahrefs Brand Radar: für Teams, die recherchieren statt täglich überwachen wollen

Produktseite von Ahrefs Brand Radar mit dem Claim Make AI recommend your brand und einer Übersicht zum AI Share of Voice

Preismodell: Zusatzpreis pro KI-Index, jeweils zusätzlich zum Ahrefs-Abo.

Brand Radar ist eher Rechercheinstrument als tägliches Monitoring-Dashboard. Gegenüber Peec AI gewinnst du Recherchetiefe und Filterlogik, verlierst aber beim Preis-Leistungs-Verhältnis für reines Markenmonitoring.

Funktionen

  • Datenbasis aus realen Suchanfragen statt aus synthetisch erzeugten Prompts
  • Die Anbieterkommunikation nennt hunderte Millionen Prompts
  • Filterlogik und Recherchetiefe über einzelne Marken hinaus

Preise

  • Pro KI-Index rund 199 US-Dollar
  • Alle Indizes bis zu 699 US-Dollar
  • Jeweils zusätzlich zum Ahrefs-Abo, die Preisangaben differieren je nach Quelle erheblich

Stärken

  • Datenbasis aus echtem Suchverhalten statt aus eigenen Prompts
  • Große Recherchetiefe und starke Filterlogik
  • Sinnvoll für Teams, die Ahrefs bereits einsetzen

Grenzen

  • Für Agenturen summieren sich die Indexkosten schnell
  • Schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis für reines Markenmonitoring
  • Die Preisangaben differieren je nach Quelle erheblich

10. SE Ranking: für SEO-Teams, die kein Spezialtool kaufen wollen

Startseite von SE Ranking mit dem Claim Erfasse nicht nur Sichtbarkeit. Mach ihren Wert messbar.

Preismodell: eigenständiges Produkt neben der SEO-Suite, feste Tarife in US-Dollar.

SE Visible ist die Antwort von SE Ranking auf AI Visibility, aber kein Modul innerhalb der SEO-Tarife, sondern ein separat buchbares Produkt mit eigener Preisliste. Das ist der entscheidende Punkt für die Kalkulation: Wer bereits SE Ranking nutzt, bekommt AI-Tracking nicht inklusive, sondern zahlt zusätzlich. Dafür ist das Prompt-Volumen im Verhältnis zum Preis eines der großzügigsten im Vergleichsfeld.

Funktionen

  • Fünf Engines in jedem Tarif: ChatGPT, Gemini, Google AI Mode, Perplexity und Google AI Overviews
  • 200 Prompts bereits im Basic-Tarif
  • Quellen- und Zitationsanalyse, Sentiment und Wettbewerbsvergleich
  • Anbindung an die bestehende SE-Ranking-Umgebung für Teams, die die Suite ohnehin einsetzen

Preise

  • Basic 99 US-Dollar pro Monat: 200 Prompts, fünf Engines
  • Die höheren Stufen reichen bis 355 US-Dollar pro Monat mit entsprechend größeren Prompt-Kontingenten
  • Jeweils zusätzlich zu einem SEO-Abo, falls du die Suite parallel nutzen willst

Stärken

  • Fünf Engines ab dem günstigsten Tarif, ohne Add-on-Aufschlag
  • 200 Prompts im Einstieg sind das Vierfache dessen, was Peec AI Starter bietet
  • Günstigster Preis pro Prompt unter den Anbietern mit fester Kontingentlogik

Grenzen

  • Kein Inklusivbestandteil der SEO-Tarife mehr, wer beides will, zahlt zweimal
  • Die Quellenanalyse ist weniger tief als bei spezialisierten Plattformen
  • Sentiment und Wettbewerbs-Benchmarking bleiben hinter Peec AI und Alexandrya.AI zurück
  • Die Umsetzungsebene fehlt, du bekommst Messwerte und Quellen, aber keine priorisierte Maßnahmenliste
  • Abrechnung in US-Dollar, für deutsche Buchhaltungen ein zusätzlicher Schritt

11. HubSpot AEO: für Marketingteams, die AEO erstmals ohne Budgetantrag messen wollen

Produktseite von HubSpot AEO in der Beta mit dem Claim AEO-Software für Marketingteams

Preismodell: fester Monatspreis in Euro, ohne Jahresbindung, Beta-Phase.

HubSpot AEO ist einer der günstigsten seriösen Einstiege in diesem Vergleich und richtet sich an Marketingteams, die ohnehin im HubSpot-Ökosystem arbeiten. Die Technologie stammt aus der Übernahme des Anbieters XFunnel im Jahr 2026. Gegenüber Peec AI ist das Preisniveau konkurrenzlos niedrig, die Tiefe aber deutlich geringer.

Wir sind selbst seit über sechs Jahren HubSpot-Power-Nutzer, vor allem für unsere Marketing- und Sales-Aktivitäten. Eingestiegen sind wir damals mit knapp 200 Euro im Monat, mittlerweile zieht HubSpot monatlich einen vierstelligen Betrag über unsere Kreditkarte ein, für alle Add-ons und erweiterten Funktionen, die wir für unsere Sales- und Marketing-Aktivitäten benötigen.

Funktionen

  • 25 Prompts und drei Engines: ChatGPT, Gemini und Perplexity
  • Score für die KI-Sichtbarkeit, Sentiment-Analyse und Share of Voice gegen Wettbewerber
  • Quellenanalyse nach Domain und Content-Typ
  • Priorisierte Empfehlungen, auch auf Deutsch
  • Ein HubSpot-CMS ist nicht nötig, die Messung funktioniert unabhängig vom Hosting

Preise

  • AEO Beta 49 Euro pro Monat, ohne Jahresbindung: 25 Prompts, drei Engines
  • Weitere Prompts lassen sich zukaufen, pro Marke wird eine eigene Instanz für 49 Euro gebucht
  • 28 Tage kostenlos testen mit denselben 25 Prompts, ohne Kreditkarte

Stärken

  • Konkurrenzlos niedriges Preisniveau
  • Priorisierte Empfehlungen auf Deutsch
  • 28 Tage Test ohne Kreditkarte, der pragmatischste Startpunkt im gesamten Feld

Grenzen

  • 25 Prompts sind ein Einstiegskontingent
  • Google AI Mode und AI Overviews fehlen in der Engine-Liste
  • Das Tool entfaltet seinen eigentlichen Wert erst, wenn Marketing Hub und Content-Tools daneben liegen, und die müssen extra dazugebucht werden

12. SISTRIX AI Visibility: für DACH-Teams, die den Sichtbarkeitsindex als Berichtswährung nutzen

Produktseite von SISTRIX AI Visibility mit dem Claim Sichtbar in AI-Antworten. Messbar wie SEO.

Preismodell: feste Paketpreise in Euro, AI-Bereich in der Beta-Phase ohne Aufpreis enthalten.

SISTRIX ist die naheliegende Option für DACH-Teams, die den SEO-Sichtbarkeitsindex ohnehin als Berichtswährung nutzen. Das Bonner Unternehmen hat seinen AI-Bereich stark ausgebaut und rechnet ihn in der Beta-Phase ohne Aufpreis in alle Pakete ein.

Funktionen

  • Vier getrackte Plattformen: Google AI Overviews, Google AI Mode, ChatGPT und Perplexity
  • Prompt-Monitoring mit Sentiment und Wettbewerbern
  • Eigener AI-Sichtbarkeitsindex und Entitätenanalyse
  • Search-Bereich, der ein Set aus mehreren Millionen vorab abgefragten Prompts auswertet, damit siehst du die Sichtbarkeit einer Marke auch ohne eigenes Tracking-Projekt
  • API-Schnittstelle ab Professional, Looker-Studio-Connector deckt die gesamte API ab
  • Telefon- und Premium-Support auf Deutsch ab Professional

Preise

  • Start 119 Euro pro Monat: 100 Prompts
  • Plus 239 Euro pro Monat: 300 Prompts
  • Professional 419 Euro pro Monat: 600 Prompts, API
  • Premium 799 Euro pro Monat: 1.500 Prompts
  • Jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und monatlich kündbar

Stärken

  • Wer SISTRIX bereits bezahlt, bekommt AI Visibility als Beta derzeit ohne Aufpreis
  • Deutscher Anbieter mit deutschsprachigem Telefon- und Premium-Support
  • Der Search-Bereich liefert Sichtbarkeitsdaten ohne eigenes Tracking-Projekt

Grenzen

  • Die GEO-Funktionen sitzen in einer sehr großen SEO-Oberfläche, und die Trennung zwischen SEO- und GEO-Maßnahmen fällt im Arbeitsalltag schwer, das kennen wir aus eigener Erfahrung
  • Im Search-Bereich werden Foundation-Modelle abgefragt, deren Antworten sich erst mit einem neuen Modell ändern, das legt SISTRIX selbst offen. Für dynamische, websuchgestützte Antworten brauchst du das individuelle Prompt-Monitoring
  • Als alleinige GEO-Lösung reicht es bei ernsthafter Zielsetzung nicht

Worauf DACH-Teams zusätzlich achten sollten

Für deutschsprachige Teams kommen zwei Prüfpunkte hinzu, die in internationalen Vergleichen meist fehlen. Beide betreffen weniger die Funktionen als die Betriebsfähigkeit im Unternehmensalltag. Peec AI ist hier gut aufgestellt, das Unternehmen sitzt in Berlin, fokussiert sich allerdings auf den US-Markt.

DSGVO, Auftragsverarbeitung und Datenverarbeitung

GEO-Tools erheben in erster Linie öffentlich zugängliche KI-Antworten auf definierte Prompts, keine personenbezogenen Nutzerdaten. Personenbezug entsteht typischerweise erst bei angebundenen Analytics-Daten, Logfiles oder Nutzerkonten. Kläre deshalb drei Punkte konkret: Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO, wo werden die Daten verarbeitet, und welche Subunternehmer sind beteiligt? Alexandrya.AI erhebt ausschließlich öffentlich zugängliche KI-Antworten und verarbeitet diese DSGVO-konform.

Deutschsprachige Prompts, Märkte und Regionen

Prüfe, ob Sprache und Land separat einstellbar sind. Eine deutschsprachige Anfrage aus Deutschland liefert andere Antworten als dieselbe Anfrage auf Englisch oder aus Österreich. Peec AI berechnet Länder und Sprachen laut eigener FAQ nicht zusätzlich, die Abrechnung bleibt an die Prompt-Zahl gebunden. Bei anderen Anbietern sind Länder pro Tarif begrenzt, bei Alexandrya.AI etwa ein Land im Starter, drei im Professional und fünf im Business. Im Enterprise-Tarif lassen sich alle Länder abbilden, die für den jeweiligen Markt relevant sind.

Frage außerdem, ob die Region über echte Infrastruktur abgebildet wird oder nur über einen Ortszusatz im Prompt, denn das verändert die Antwort und damit das Messergebnis.

Wichtig dabei: Land und Antwortsprache sind nicht dasselbe. Die Ländereinstellung steuert Region und Suchergebnisse, die Antwortsprache richtet sich bei ChatGPT, Perplexity und Gemini nach der Sprache des Prompts. Formuliere Prompts deshalb konsequent in der Sprache des Zielmarkts und vermeide Formulierungen, die in zwei Sprachen funktionieren, sonst misst du Sichtbarkeit in einem Markt, den du gar nicht bearbeitest.

Welche Alternative passt zu welchem Team?

Die Auswahl lässt sich auf sieben typische Ausgangslagen verdichten:

Tabelle mit sechs Peec-AI-Alternativen, je Tool die passende Ausgangslage, der Einstiegspreis und die Zahl der Engines
  • Team, das Sichtbarkeitsdaten direkt in konkrete Maßnahmen übersetzen will statt nur zu monitoren: Alexandrya.AI, Einstieg bei 79 Euro pro Monat.
  • Team, das AEO erstmals messen will, ohne ein eigenes Budget zu beantragen: HubSpot AEO für 49 Euro mit 25 Prompts, 28 Tage kostenlos vorab.
  • Solo-SEO: Otterly.AI Lite für 29 US-Dollar, vier Engines inklusive.
  • Konzern mit vielen Märkten, Compliance-Anforderungen und Agenten-Workflows: Profound Enterprise, Preis auf Anfrage.
  • Technisches SEO-Team, das Crawler-Verhalten und Zitationen zusammen sehen will: Scrunch AI.
  • Team, das Messfrequenz und Engine-Auswahl selbst steuern will: Rankscale mit Credit-Modell, Pro ab 99 US-Dollar.
  • Team, das bereits mit Semrush, Ahrefs, SE Ranking oder SISTRIX arbeitet: das jeweilige KI-Modul, sofern 25 bis 600 Prompts ausreichen.

Wer ein reines GEO-Monitoring sucht und die Frage „Was machen wir jetzt mit den Daten?“ ohnehin im eigenen Team beantwortet, ist bei Peec AI weiterhin gut aufgehoben. Ein Wechsel wird erst dann zum Thema, wenn ein konkretes Limit stört oder die Umsetzungsebene fehlt.

Wie du sauber von Peec AI zu einem anderen Tool wechselst

Ein valider Toolvergleich braucht identische Bedingungen, sonst vergleichst du Messrauschen. Plane dafür zwischen zwei und vier Wochen Parallelbetrieb ein.

  1. Prompt-Set einfrieren. Exportiere dein bestehendes Prompt-Set und übertrage es unverändert. Änderungen an Formulierungen verändern die Antworten.
  2. Gleiche Modelle aktivieren. Vergleiche nur Engines, die beide Tools tatsächlich messen, und dokumentiere die Auswahl.
  3. Gleiche Länder und Sprachen einstellen. Ein Prompt auf Deutsch aus Deutschland ist ein anderer Messpunkt als derselbe Prompt auf Englisch.
  4. Mindestens 14 Tage parallel messen. KI-Antworten schwanken erheblich, kürzere Zeiträume liefern keine belastbare Aussage.
  5. Kein historischer Datenübertrag. Keines der Tools importiert Verlaufsdaten des anderen. Exportiere deine Peec-Historie als CSV, bevor du kündigst.
  6. Abweichungen bewerten, nicht wegdiskutieren. Unterschiedliche Visibility-Werte sind normal, weil jeder Anbieter anders misst. Relevant ist die Richtung der Kurve und die Übereinstimmung bei den zitierten Quellen.

Häufige Fragen zu Peec AI Alternativen

Was kostet Peec AI?

Peec AI führt zwei Preislisten. Für Brands starten die Tarife bei 85 Euro pro Monat, für Agenturen bei 205 Euro pro Monat, bei monatlicher Zahlung.

Für Marken gibt es vier Stufen:

  • Starter kostet 85 Euro monatlich und umfasst 50 Prompts, drei wählbare Modelle, tägliches Tracking, unbegrenzte Nutzer und ein Projekt.
  • Pro liegt bei 205 Euro mit 150 Prompts und zwei Projekten.
  • Advanced kostet 425 Euro und bringt 350 Prompts, fünf Projekte, Multi-Country-Tracking und die Looker-Studio-Integration mit.
  • Enterprise wird individuell kalkuliert und enthält frei konfigurierbares Prompt-Tracking, die Auswahl aus allen Modellen mit bis zu 13 getrackten LLMs, unbegrenzte Projekte, API-Zugang und Single Sign-on.

Für Agenturen rechnet Peec AI über Credits statt über Prompts ab:

  • Essential kostet 205 Euro mit 10.000 Credits,
  • Growth 425 Euro mit 25.000 Credits,
  • Scale 675 Euro mit 65.000 Credits,
  • Comprehensive wird individuell kalkuliert mit unbegrenzten Credits.

Dazu kommen White-Label-Reporting und kundenspezifisches Tracking.

Wichtig für den Kostenvergleich: Auf Starter, Pro und Advanced wählst du drei Modelle gleichzeitig aus. Die volle Modellauswahl mit bis zu 13 LLM-Modellen ist dem Enterprise-Tarif vorbehalten. Wer mehr als drei Engines parallel beobachten will, muss das also einpreisen. Zum Vergleich: Alexandrya.AI startet bei 79 Euro im Monat, ebenfalls mit 50 Prompts, drei wählbaren Modellen, täglichem Tracking und unbegrenzten Nutzern.

Was unterscheidet Alexandrya.AI von Peec AI?

Beide Tools messen täglich, wie sichtbar eine Marke in KI-Antworten ist, und bieten unbegrenzte Nutzer. Alexandrya.AI setzt zusätzlich auf die Umsetzung: Die Plattform benennt priorisiert, welche Inhalte du überarbeiten solltest, welche Quellen und Backlinks den größten Hebel haben und auf welchen Domains und Profilen du gelistet sein musst. Der Einstieg liegt bei 79 Euro statt 85 Euro im Monat, mit 50 Prompts, drei wählbaren Modellen und Rechnung in Euro.

Gibt es eine kostenlose Alternative zu Peec AI?

Ja, aber mit klaren Grenzen. Profound bietet einen kostenlosen Trial mit 10 einmalig ausgeführten Prompts auf ChatGPT, AthenaHQ eine kostenlose Stufe mit 300 Credits und fünf Modellen. HubSpot AEO bietet 28 Tage mit 25 Prompts kostenlos an, ohne Kreditkarte, und SISTRIX rechnet seinen AI-Bereich in der Beta-Phase ohne Aufpreis in jedes Paket ein. Für dauerhaftes Monitoring reichen diese Optionen nicht, sie eignen sich als Erstdiagnose. Wer regelmäßig messen will, sollte mit einem Testzeitraum arbeiten, etwa den sieben Tagen bei Alexandrya.AI.

Welche Peec AI Alternative ist die günstigste?

Nach Listenpreis ist Rankscale Essentials mit 20 US-Dollar der günstigste Einstieg, gefolgt von Otterly.AI Lite mit 29 US-Dollar und HubSpot AEO mit 49 Euro pro Monat. Alle drei sind allerdings im Prompt-Kontingent stark begrenzt, HubSpot auf 25 Prompts und drei Engines. Rechne deshalb nicht den Listenpreis, sondern die Kosten pro Prompt inklusive der Engines, die du wirklich brauchst. Wer SISTRIX ohnehin bezahlt, bekommt die AI-Funktionen in der Beta derzeit ohne Aufpreis dazu und zahlt effektiv nichts extra. Unter den spezialisierten Plattformen mit täglichem Tracking und 50 Prompts im Einstieg liegt Alexandrya.AI mit 79 Euro unter Peec AI mit 85 Euro.

Welche KI-Plattformen sollte ein GEO-Tool mindestens tracken?

Für den deutschsprachigen Markt sind vier Plattformen Pflicht: ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini und Perplexity. Microsoft Copilot kommt im B2B-Umfeld mit Microsoft-365-Nutzung hinzu, Claude bei technischen und entwicklungsnahen Zielgruppen. Google AI Mode ist als eigenständige Oberfläche zu betrachten und nicht mit AI Overviews gleichzusetzen. Alexandrya.AI bietet alle genannten Plattformen zur Auswahl an, inklusive Claude und Google AI Mode.

Warum sind bei Peec AI nur drei Modelle aktiv?

Weil die Selfservice-Tarife Starter, Pro und Advanced eine feste Auswahl von drei gleichzeitig aktiven Modellen vorsehen. Verfügbar sind in allen Tarifen sechs Modelle, nämlich ChatGPT, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Naver AI und Gemini. Aktiv schalten lassen sich davon drei. Der Grund liegt im Abrechnungsmodell: Peec rechnet in AI Answers, also Prompts mal aktive Modelle mal Tracking-Frequenz. Jedes zusätzliche Modell vervielfacht die Zahl der Abfragen und damit die Kosten. Weitere Modelle lassen sich jederzeit im Dashboard dazubuchen, je nach Tarif für 30, 70 oder 140 Euro pro Monat. Im Enterprise-Tarif entfällt die Begrenzung, dort sind alle Modelle wählbar. Alexandrya.AI arbeitet in den Selfservice-Tarifen ebenfalls mit drei wählbaren Modellen, im Enterprise-Tarif sind alle Modelle enthalten.

Trackt Peec AI Claude?

Ja, aber nur im Enterprise-Tarif. Claude Sonnet 4 gehört nicht zu den sechs Modellen der Selfservice-Tarife und steht dort auch nicht in der Add-on-Liste, die nur ChatGPT, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Perplexity und Gemini umfasst. Im Enterprise-Tarif kommt Claude Sonnet 4 über API hinzu, zusammen mit GPT-5 Search, Grok, DeepSeek, Qwen, Mistral, Meta Spark und Perplexity. Insgesamt sind dort bis zu 13 Modelle trackbar. Wer Claude ohne Enterprise-Vertrag beobachten will, findet das bei Alexandrya.AI bereits im Einstiegstarif ab 79 Euro pro Monat sowie bei Rankscale, wo alle Engines in jedem Tarif verfügbar sind.

Ist Peec AI DSGVO-konform?

Peec AI ist ein Berliner Unternehmen und unterliegt damit europäischem Datenschutzrecht. Eine belastbare Aussage zur Konformität in deinem Fall hängt aber von deinem Setup ab, insbesondere von angebundenen Analytics- und Logfile-Daten. Fordere den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Liste der Subunternehmer an und lass beides von deinem Datenschutzbeauftragten prüfen. Das gilt für jedes Tool in diesem Vergleich. Alexandrya.AI erhebt ausschließlich öffentlich zugängliche KI-Antworten und verarbeitet diese DSGVO-konform.

Reicht ein SEO-Tool wie Semrush oder Ahrefs aus?

Für den Einstieg ja, für systematische Optimierung meist nicht. Die KI-Module der SEO-Suiten decken typischerweise 25 bis 100 Prompts ab und liefern weniger Quellen- und Sentiment-Tiefe als spezialisierte Plattformen. Sie sind sinnvoll, wenn du die Suite ohnehin bezahlst und KI-Sichtbarkeit als Zusatzdimension betrachtest. Sobald KI-Sichtbarkeit ein eigenes Ziel mit eigenem Reporting wird, brauchst du ein dediziertes Tool. Alexandrya.AI trennt GEO-Maßnahmen bewusst von klassischen SEO-Themen und priorisiert sie nach Wirkung.

Wie lange dauert es, bis sich KI-Sichtbarkeit messbar verbessert?

Belastbare, allgemeingültige Zeitangaben gibt es nicht, die Werte schwanken stark nach Branche, Wettbewerbsdichte und Ausgangslage. Was sich sagen lässt: Da über 65 Prozent der Inhalte in KI-Antworten laut McKinsey aus Drittquellen stammen, wirken Maßnahmen an fremden Quellen wie Reviews und Fachartikeln oft langsamer als Änderungen auf der eigenen Website. Plane in Quartalen, nicht in Wochen, und bewerte Trends statt Tageswerte. In Alexandrya.AI lässt sich der Sichtbarkeits-Trend dafür nach Tag, Woche oder Monat auswerten.

Kann ich zwei GEO-Tools parallel testen?

Ja, und für eine fundierte Entscheidung ist es der einzig saubere Weg. Nutze dasselbe Prompt-Set, dieselben Modelle und denselben Zeitraum von mindestens 14 Tagen. Erwarte unterschiedliche absolute Werte, denn jeder Anbieter definiert Visibility anders. Vergleichbar sind die Trendrichtung und die Liste der zitierten Quellen. Mit dem kostenlosen Testzeitraum von Alexandrya.AI startest du den Parallelbetrieb ohne Vertragsbindung.

Nächster Schritt: KI-Sichtbarkeit deiner Marke prüfen

Der schnellste Weg zur Entscheidung ist kein weiterer Vergleich, sondern eine eigene Messung. Leg 20 bis 30 Prompts an, die deine Kunden tatsächlich stellen, und sieh dir an, welche Marken die KI nennt und aus welchen Quellen sie ihre Antwort zieht.

Mit Alexandrya.AI testest du das sieben Tage kostenlos, mit vollem Funktionsumfang, unbegrenzten Nutzern und jederzeit kündbar. Die Tarife beginnen bei 79 Euro pro Monat.

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Recherchequellen

Primärquellen, direkt geprüft am 18. September 2026:

Sekundärquellen für Preise, die serverseitig nicht ausgelesen werden konnten:

Häufig gestellte Fragen

Peec AI führt zwei Preislisten. Für Brands starten die Tarife bei 85 Euro pro Monat, für Agenturen bei 205 Euro pro Monat, bei monatlicher Zahlung. Für Marken gibt es vier Stufen: Starter kostet 85 Euro monatlich und umfasst 50 Prompts, drei wählbare Modelle, tägliches Tracking, unbegrenzte Nutzer und ein Projekt. Pro liegt bei 205 Euro mit 150 Prompts und zwei Projekten. Advanced kostet 425 Euro und bringt 350 Prompts, fünf Projekte, Multi-Country-Tracking und die Looker-Studio-Integration mit. Enterprise wird individuell kalkuliert und enthält frei konfigurierbares Prompt-Tracking, die Auswahl aus allen Modellen mit bis zu 13 getrackten LLMs, unbegrenzte Projekte, API-Zugang und Single Sign-on. Für Agenturen rechnet Peec AI über Credits statt über Prompts ab: Essential kostet 205 Euro mit 10.000 Credits, Growth 425 Euro mit 25.000 Credits, Scale 675 Euro mit 65.000 Credits, Comprehensive wird individuell kalkuliert mit unbegrenzten Credits. Dazu kommen White-Label-Reporting und kundenspezifisches Tracking. Wichtig für den Kostenvergleich: Auf Starter, Pro und Advanced wählst du drei Modelle gleichzeitig aus. Die volle Modellauswahl mit bis zu 13 LLM-Modellen ist dem Enterprise-Tarif vorbehalten. Wer mehr als drei Engines parallel beobachten will, muss das also einpreisen. Zum Vergleich: Alexandrya.AI startet bei 79 Euro im Monat, ebenfalls mit 50 Prompts, drei wählbaren Modellen, täglichem Tracking und unbegrenzten Nutzern.

Beide Tools messen täglich, wie sichtbar eine Marke in KI-Antworten ist, und bieten unbegrenzte Nutzer. Alexandrya.AI setzt zusätzlich auf die Umsetzung: Die Plattform benennt priorisiert, welche Inhalte du überarbeiten solltest, welche Quellen und Backlinks den größten Hebel haben und auf welchen Domains und Profilen du gelistet sein musst. Der Einstieg liegt bei 79 Euro statt 85 Euro im Monat, mit 50 Prompts, drei wählbaren Modellen und Rechnung in Euro.

Ja, aber mit klaren Grenzen. Profound bietet einen kostenlosen Trial mit 10 einmalig ausgeführten Prompts auf ChatGPT, AthenaHQ eine kostenlose Stufe mit 300 Credits und fünf Modellen. HubSpot AEO bietet 28 Tage mit 25 Prompts kostenlos an, ohne Kreditkarte, und SISTRIX rechnet seinen AI-Bereich in der Beta-Phase ohne Aufpreis in jedes Paket ein. Für dauerhaftes Monitoring reichen diese Optionen nicht, sie eignen sich als Erstdiagnose. Wer regelmäßig messen will, sollte mit einem Testzeitraum arbeiten, etwa den sieben Tagen bei Alexandrya.AI.

Nach Listenpreis ist Rankscale Essentials mit 20 US-Dollar der günstigste Einstieg, gefolgt von Otterly.AI Lite mit 29 US-Dollar und HubSpot AEO mit 49 Euro pro Monat. Alle drei sind allerdings im Prompt-Kontingent stark begrenzt, HubSpot auf 25 Prompts und drei Engines. Rechne deshalb nicht den Listenpreis, sondern die Kosten pro Prompt inklusive der Engines, die du wirklich brauchst. Wer SISTRIX ohnehin bezahlt, bekommt die AI-Funktionen in der Beta derzeit ohne Aufpreis dazu und zahlt effektiv nichts extra. Unter den spezialisierten Plattformen mit täglichem Tracking und 50 Prompts im Einstieg liegt Alexandrya.AI mit 79 Euro unter Peec AI mit 85 Euro.

Für den deutschsprachigen Markt sind vier Plattformen Pflicht: ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini und Perplexity. Microsoft Copilot kommt im B2B-Umfeld mit Microsoft-365-Nutzung hinzu, Claude bei technischen und entwicklungsnahen Zielgruppen. Google AI Mode ist als eigenständige Oberfläche zu betrachten und nicht mit AI Overviews gleichzusetzen. Alexandrya.AI bietet alle genannten Plattformen zur Auswahl an, inklusive Claude und Google AI Mode.

Weil die Selfservice-Tarife Starter, Pro und Advanced eine feste Auswahl von drei gleichzeitig aktiven Modellen vorsehen. Verfügbar sind in allen Tarifen sechs Modelle, nämlich ChatGPT, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Naver AI und Gemini. Aktiv schalten lassen sich davon drei. Der Grund liegt im Abrechnungsmodell: Peec rechnet in AI Answers, also Prompts mal aktive Modelle mal Tracking-Frequenz. Jedes zusätzliche Modell vervielfacht die Zahl der Abfragen und damit die Kosten. Weitere Modelle lassen sich jederzeit im Dashboard dazubuchen, je nach Tarif für 30, 70 oder 140 Euro pro Monat. Im Enterprise-Tarif entfällt die Begrenzung, dort sind alle Modelle wählbar. Alexandrya.AI arbeitet in den Selfservice-Tarifen ebenfalls mit drei wählbaren Modellen, im Enterprise-Tarif sind alle Modelle enthalten.

Ja, aber nur im Enterprise-Tarif. Claude Sonnet 4 gehört nicht zu den sechs Modellen der Selfservice-Tarife und steht dort auch nicht in der Add-on-Liste, die nur ChatGPT, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Perplexity und Gemini umfasst. Im Enterprise-Tarif kommt Claude Sonnet 4 über API hinzu, zusammen mit GPT-5 Search, Grok, DeepSeek, Qwen, Mistral, Meta Spark und Perplexity. Insgesamt sind dort bis zu 13 Modelle trackbar. Wer Claude ohne Enterprise-Vertrag beobachten will, findet das bei Alexandrya.AI bereits im Einstiegstarif ab 79 Euro pro Monat sowie bei Rankscale, wo alle Engines in jedem Tarif verfügbar sind.

Peec AI ist ein Berliner Unternehmen und unterliegt damit europäischem Datenschutzrecht. Eine belastbare Aussage zur Konformität in deinem Fall hängt aber von deinem Setup ab, insbesondere von angebundenen Analytics- und Logfile-Daten. Fordere den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Liste der Subunternehmer an und lass beides von deinem Datenschutzbeauftragten prüfen. Das gilt für jedes Tool in diesem Vergleich. Alexandrya.AI erhebt ausschließlich öffentlich zugängliche KI-Antworten und verarbeitet diese DSGVO-konform.

Für den Einstieg ja, für systematische Optimierung meist nicht. Die KI-Module der SEO-Suiten decken typischerweise 25 bis 100 Prompts ab und liefern weniger Quellen- und Sentiment-Tiefe als spezialisierte Plattformen. Sie sind sinnvoll, wenn du die Suite ohnehin bezahlst und KI-Sichtbarkeit als Zusatzdimension betrachtest. Sobald KI-Sichtbarkeit ein eigenes Ziel mit eigenem Reporting wird, brauchst du ein dediziertes Tool. Alexandrya.AI trennt GEO-Maßnahmen bewusst von klassischen SEO-Themen und priorisiert sie nach Wirkung.

Belastbare, allgemeingültige Zeitangaben gibt es nicht, die Werte schwanken stark nach Branche, Wettbewerbsdichte und Ausgangslage. Was sich sagen lässt: Da über 65 Prozent der Inhalte in KI-Antworten laut McKinsey aus Drittquellen stammen, wirken Maßnahmen an fremden Quellen wie Reviews und Fachartikeln oft langsamer als Änderungen auf der eigenen Website. Plane in Quartalen, nicht in Wochen, und bewerte Trends statt Tageswerte. In Alexandrya.AI lässt sich der Sichtbarkeits-Trend dafür nach Tag, Woche oder Monat auswerten.

Ja, und für eine fundierte Entscheidung ist es der einzig saubere Weg. Nutze dasselbe Prompt-Set, dieselben Modelle und denselben Zeitraum von mindestens 14 Tagen. Erwarte unterschiedliche absolute Werte, denn jeder Anbieter definiert Visibility anders. Vergleichbar sind die Trendrichtung und die Liste der zitierten Quellen. Mit dem kostenlosen Testzeitraum von Alexandrya.AI startest du den Parallelbetrieb ohne Vertragsbindung.

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Keine Kreditkarte. Kein Risiko. Nur Klarheit darüber, wie ChatGPT, Gemini und Perplexity deine Marke heute beschreiben.

Talaal Max Habib

Talaal Max Habib

Geschäftsführer Alexandrya.AI

Alexandrya.AI ist eine GEO- und KI-Sichtbarkeits-Tracking-Plattform aus München.

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