GEO-Tools für Agenturen: sieben Tools nach Kundenarbeit eingeordnet
GEO-Tools für Agenturen im Vergleich: Kundenprojekte, Kundenzugänge, White-Label-Reports, Pitch-Audits und Aufgaben bei 7 Tools, Stand Oktober 2026.

Geschäftsführer Alexandrya.AI

GEO-Tools für Agenturen müssen fünf Arbeitsschritte tragen: Kundenprojekte getrennt führen, Kunden einen eigenen Zugang geben, Reports im Agentur-Branding liefern, Neukunden mit einem Pitch-Audit überzeugen und Empfehlungen als Aufgaben beim Kunden umsetzen. Im Oktober 2026 decken Peec AI und Alexandrya.AI diese Kette am weitesten ab. Otterly.AI, Profound und Scrunch haben Lücken, SE Visible und Semrush messen vor allem.
Was die Agenturtarife pro Kunde kosten, rechnen wir im Artikel KI-Monitoring für Agenturen: Preise pro Kunde durch. Wie du GEO als Leistung aufbaust und verkaufst, steht im Leitfaden GEO für Agenturen. Hier geht es um Funktionen und Abläufe. Grundlage sind die öffentlich dokumentierten Funktionen der Anbieter, abgerufen am 26. Oktober 2026. Selbst im Einsatz hatten wir nur Peec AI, sechs Monate lang. Alexandrya.AI ist unser eigenes Produkt.
Sechs Funktionen, die ein GEO-Tool für Agenturen braucht
Ein GEO-Tool für Agenturen braucht sechs Funktionen, die ein Tool für eine einzelne Marke nicht braucht: getrennte Kundenprojekte, Kundenzugänge mit Rechten, Reports im Agentur-Branding, Pitch-Projekte für Neukunden-Audits, Empfehlungen, die als Aufgaben beim Kunden landen, und Grenzen, die mit der Kundenzahl mitwachsen. Fehlt eine davon, entsteht Handarbeit in Tabellen, Folien oder einem zweiten Tool.
Die sechs Kriterien im Einzelnen:
- Getrennte Kundenprojekte mit eigenen Prompts, Wettbewerbern, Ländern und Modellen, in ausreichender Zahl.
- Kundenzugang mit Rechten. Betreust du zwei Händler derselben Branche, darf keiner das Projekt des anderen sehen.
- Reports im Agentur-Branding mit automatischem Versand, statt Screenshots monatlich in Folien zu kopieren.
- Pitch-Projekte, die kein bezahltes Kundenprojekt belegen und nach der Zusage weiterlaufen.
- Empfehlungen, die als Aufgabe mit Verantwortlichem an dein Content-Team oder den Kunden gehen.
- Grenzen, die bei 30 Kunden noch tragen: Projektzahl, API oder MCP, Single Sign-on.
Plattformabdeckung und Abfragefrequenz fehlen in der Liste, weil sie für Marken und Agenturen gleich wichtig sind. Beides steht im Preisartikel.
Sieben GEO-Tools für Agenturen in der Kriterienmatrix
Von sieben geprüften GEO-Tools für Agenturen führen Stand 26. Oktober 2026 nur Alexandrya.AI und Peec AI feste Kontingente für Kundenprojekte und Pitch-Projekte auf ihrer Preisseite, jeweils 3, 10 und 25 Projekte in den Selfservice-Tarifen. Peec AI dokumentiert Kundenrechte und API am genauesten. Alexandrya.AI nennt als einziges Tool Aufgaben mit Status und White-Label-Reports direkt aus dem Tool. Die anderen fünf Tools lösen einzelne Schritte.
| Tool | Kundenprojekte | Kundenzugang und Rollen | Reporting für Kunden | Pitch-Projekte | Empfehlungen und Aufgaben | Datenzugang |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Alexandrya.AI | 3 / 10 / 25 / unbegrenzt | Nutzer unbegrenzt, auch Kunden; Rechte pro Projekt nicht beschrieben | White-Label-Reports, automatischer Versand | 3 / 5 / 7 / 10 | Action Plan, Tasks mit Status | MCP ab Growth |
| Peec AI | 3 / 10 / 25 / unbegrenzt | Team- und Kundennutzer unbegrenzt, Rollen pro Projekt, auch nur lesend | Dashboard-Link, Data Studio ab Scale, Reports über MCP oder Agent | 3 / 5 / 7 / 10, je 7 Tage | Recommended und Agent actions | API und MCP in allen Tarifen |
| Otterly.AI (Agency Partner) | unbegrenzte Workspaces | Teammitglieder unbegrenzt, Kundenlogins nicht beschrieben | Looker Studio im eigenen Branding | ja, ohne Mengenangabe | Empfehlungen, GEO-URL-Audits | API und MCP, 2.000 oder 5.000 Anfragen pro Monat |
| Profound (Agency Mode) | Client Workspaces mit je 400 AI-Marketer-Credits pro Monat | Rollen auf Agenturebene | kein White Label dokumentiert | meist 30 Tage, überführbar | Suggestions und Agents im AI Marketer | API nur Enterprise |
| Scrunch | alle Marken in einem Workspace | Gastzugang pro Marke | Looker Studio, kein White Label genannt | Lizenzen im Partnerprogramm | Insights, Page Audits | Data API im Enterprise-Tarif |
| SE Visible (SE Ranking) | 5 / 10 / 30 | Nutzer unbegrenzt, ohne Rechte; Zugriffskontrolle angekündigt | CSV-Export, kein White Label | nicht genannt | nicht beschrieben | API |
| Semrush AI Visibility Toolkit | 1, mehr über Semrush One | eine Lizenz je Nutzer | PDF, CSV, My Reports | nicht genannt | nicht beschrieben | CSV-Export |
Quellen: Preis- und Produktseiten der Anbieter, verlinkt in den Abschnitten unten, abgerufen am 26. Oktober 2026, Preise und Kontingente erneut geprüft am 29. Oktober 2026.
In der Tabelle fällt auf, dass White Label im engen Sinn kaum vorkommt. Otterly.AI und Scrunch verlagern das Branding nach Looker Studio, Peec AI setzt auf einen Dashboard-Link und Data Studio. Die zweite Auffälligkeit: Kundenrechte pro Projekt dokumentieren nur Peec AI und Scrunch ausdrücklich.

Sechs GEO-Tools nach vier Agentur-Kriterien. Eigene Einordnung auf Basis der Anbieterseiten, Stand 26. Oktober 2026.
Sieben GEO-Tools für Agenturen im Einzelcheck
Preise und Kontingente pro Kunde stehen im Preisartikel, hier zählen Funktionen, Stärken und Grenzen.
Alexandrya.AI
Alexandrya.AI ist ein Werkzeug für KI-Sichtbarkeit aus München, das Nennungen in ChatGPT, Gemini, Google AI Mode, Perplexity, Microsoft Copilot und weiteren KI-Assistenten misst und daraus Content- und Citation-Aufgaben ableitet. Für Agenturen gibt es laut Preisseite die Tarife Essential, Growth, Scale und Comprehensive mit 3, 10, 25 und unbegrenzt vielen Projekten sowie 3, 5, 7 und 10 aktiven Pitch-Projekten.
Die Stärke liegt im Weg von der Messung zur Aufgabe. Der Action Plan liefert Content Briefs, Outreach Targets und Quick Wins, die als Tasks mit den Status Open, In Progress und Done laufen. Reports gehen im Agentur-Branding und automatisch an Kunden, alle Agenturtarife haben unbegrenzte Nutzer, ausdrücklich auch für Kunden. Ab Growth kommen Multi-Country und MCP dazu, Comprehensive bringt SSO und alle KI-Modelle. Wer Alexandrya.AI beim Kunden platziert, statt selbst zu betreuen, kann ein Affiliate-Modell anfragen.
Die Grenzen: Rechte pro Projekt beschreibt die Website nicht, die Laufzeit der Pitch-Projekte steht nicht auf der Preisseite, und eine API führen die Agenturtarife nicht auf. Es gibt kein Tracking auf SKU-Ebene, keine Alerts und keine Slack-Anbindung. Alexandrya.AI passt zu Agenturen, die GEO als Umsetzungsleistung verkaufen und Aufgaben beim Kunden nachhalten wollen.
Peec AI
Peec AI dokumentiert auf der Agentur-Preisseite die feinste Rechtesteuerung im Vergleich, Stand 26. Oktober 2026. Team- und Kundennutzer sind unbegrenzt, Rollen gelten unternehmensweit oder pro Projekt, auch nur lesend. Pitch-Projekte laufen sieben Tage und lassen sich in ein bezahltes Kundenprojekt umwandeln. API und MCP sind in allen Agenturtarifen enthalten.
Für Reports gibt es einen Dashboard-Link mit ausgewählten Diagrammen, Data-Studio-Vorlagen pro Kunde ab Scale und automatisierte Reports über MCP oder den Peec-Agenten. White Label nennt die Seite nicht, SSO erst im Comprehensive-Tarif. In der Modellliste der Agentur-Preistabelle steht Perplexity nur bei Comprehensive. Lass dir das vor dem Kauf bestätigen.
Aus unseren sechs Monaten mit Peec AI bleibt ein Punkt: Die Messung war zuverlässig, die Übersetzung in Aufgaben lief bei uns außerhalb des Tools. Peec AI passt zu Agenturen, die Kunden selbst ins Tool lassen und Daten per API weiterverarbeiten.

Otterly.AI
Otterly.AI vergibt Agenturfunktionen über ein Partnerprogramm. Wer Standard oder Premium bucht und sich als Agency Partner bewirbt, bekommt laut Preisseite 150 statt 100 beziehungsweise 500 statt 400 Prompts, unbegrenzte Workspaces mit getrennten Umgebungen je Kunde, einen gemeinsamen Team-Login, Pitch Workspaces, Looker-Studio-Reports im eigenen Branding und eine Rechnung für alle Kunden. API und MCP sind mit 2.000 beziehungsweise 5.000 Anfragen im Monat enthalten.
Die Grenzen liegen im Partnerstatus, der erst nach Bewerbung greift, und in den Plattformen: Gemini, Google AI Mode und Claude sind kostenpflichtige Add-ons. Kundenlogins und Rechte beschreibt die Seite nicht. Otterly.AI passt zu Agenturen mit vielen kleinen Kunden, die ihr Reporting ohnehin in Looker Studio bauen.

Profound
Profound bietet einen Agency Mode, den die Dokumentation genau beschreibt: Pitch Workspaces laufen typischerweise 30 Tage, lassen sich mit einem Credit verlängern und in einen Client Workspace überführen. Jeder Client Workspace hat eigene Prompts, Wettbewerber und Modelle, Rollen werden auf Agenturebene vergeben. Die Preisseite nennt für Agency Growth 400 Credits für den AI Marketer pro Kunden-Workspace und Monat, aber keinen Preis.
Die API gibt es laut Preisseite nur im Enterprise-Tarif. White Label und Kundenrechte dokumentiert Profound nicht. Profound passt zu Agenturen mit großen, internationalen Kunden, weil der Enterprise-Tarif bis zu neun Answer Engines abfragt.
Scrunch
Scrunch führt laut Agenturseite alle Kundenmarken in einem Workspace und gibt Kunden über Rollen einen Gastzugang nur für ihre Marke. Neue Kunden und Interessenten werden mit vorbefüllten Wettbewerbern, Personas und Themen angelegt. Partner bekommen Prospecting-Lizenzen für Pitch-Umgebungen, bis zu 20 Prozent Provision auf vermittelte Kunden und einen kostenlosen Platz im Kundenkonto.
Die Grenze ist die Nutzerzahl: Starter enthält 3, Growth 5 Lizenzen, jede weitere kostet 25 US-Dollar im Monat. White Label nennt Scrunch nicht ausdrücklich, Reports laufen über Looker Studio. Scrunch passt zu Agenturen, die Kunden lesend ins Tool holen und auch an der Vermittlung verdienen wollen.
SE Visible von SE Ranking
SE Visible erlaubt laut Produktseite 5, 10 oder 30 Projekte in den Tarifen Basic, Core und Agency und unbegrenzte Nutzer, allerdings ohne Rechtesteuerung. Eine Zugriffskontrolle und eigene Reports sind als „coming soon“ markiert. White Label bietet SE Visible nicht, das Agency Pack gilt nur für die SE-Ranking-Plattform. Stark ist die API, die Projekte, Prompts, Ergebnisse, Kennzahlen und zitierte Domains liefert. SE Visible passt zu Agenturen, die SE Ranking schon nutzen und GEO-Daten in eigene Reports ziehen.
Semrush AI Visibility Toolkit
Im Semrush AI Visibility Toolkit steckt laut Semrush-Hilfe ein Projekt mit 25 Prompts über ChatGPT und Google AI Mode. Jede Person braucht eine eigene Lizenz. Mehr Websites gibt es über die Pakete von Semrush One mit 5, 15 oder 40 Websites und 50 bis 200 Prompts. Berichte laufen über PDF, CSV und My Reports, Agenturfunktionen nennt die Doku nicht. Das Toolkit passt zu Teams, die in Semrush arbeiten und GEO als Zusatz im SEO-Report zeigen.
Wie läuft ein Pitch-Audit für Neukunden mit einem GEO-Tool?
Ein Pitch-Audit für Neukunden zeigt einem Interessenten innerhalb einer Woche, welche Wettbewerber ChatGPT, Gemini und Perplexity in seiner Kategorie empfehlen und wo seine Marke fehlt. Die Agenturtarife von Alexandrya.AI und Peec AI enthalten dafür in den Selfservice-Tarifen 3 bis 7 Pitch-Projekte mit 25 bis 75 Prompts, ohne ein Kundenprojekt zu belegen. Wichtig ist, ob das Projekt nach der Zusage weiterläuft.
So bauen wir ein Pitch-Audit auf:
- 20 bis 25 Kaufprompts aus Sicht der Kunden des Interessenten, in der Sprache seines Zielmarkts.
- Drei bis fünf Wettbewerber, die der Interessent selbst nennt.
- Nach den ersten Messungen die drei Prompts mit der größten Lücke, jeweils mit dem Satz aus der KI-Antwort als Beleg.
- Die Quellen, die statt seiner Marke zitiert werden. Daraus entsteht der erste Arbeitspaket-Vorschlag im Angebot.
- Nach der Zusage das Pitch-Projekt in ein Kundenprojekt überführen, damit die Historie erhalten bleibt.
Bei Schritt 5 unterscheiden sich die Tools. Peec AI und Profound dokumentieren die Überführung, Pitch-Projekte laufen bei Peec AI sieben Tage, bei Profound meist 30. Alexandrya.AI nennt auf der Preisseite Anzahl und Prompts der Pitch-Projekte, aber weder Laufzeit noch Überführung. Kläre beides vor dem ersten Pitch. Otterly.AI und Scrunch nennen Pitch-Umgebungen ohne Mengen.
Wie kommen GEO-Empfehlungen beim Kunden in die Umsetzung?
GEO-Empfehlungen kommen beim Kunden in die Umsetzung, wenn sie als Aufgabe mit Verantwortlichem, Status und Beleg vorliegen. Content-Teams und Pressestellen beim Kunden arbeiten mit Aufträgen, eine Kurve im Dashboard reicht ihnen nicht. Alexandrya.AI erzeugt aus dem Action Plan Content Briefs, Outreach Targets und Quick Wins, die als Tasks mit den Status Open, In Progress und Done laufen.
Die anderen Tools setzen früher oder später an. Peec AI liefert Recommended actions, gruppiert nach eigenen und fremden Quellen, und Agent actions. Otterly.AI gibt Empfehlungen und prüft URLs mit GEO-Audits, Scrunch liefert Insights und Page Audits mit konkreten Korrekturen. Profound schlägt über den AI Marketer Chancen vor und lässt wiederkehrende Arbeit über Agents laufen. Einen Status je Empfehlung führt laut den Anbieterseiten nur Alexandrya.AI.
Für die Übergabe hat sich bei uns eine Trennung nach Verantwortung bewährt. Content Briefs und Outreach bleiben bei der Agentur, Änderungen an Produktseiten, Pressetexten und Datenblättern gehen als Aufgabe an den Kunden. Im Monatsreport stehen dann die erledigten und die offenen Aufgaben neben der Zitierrate. Wie so ein Report aufgebaut ist, steht im Artikel über GEO-Reports für Kunden.
Was ändert sich zwischen 3 und 30 Kunden?
Zwischen 3 und 30 Kunden verschiebt sich der Engpass einer Agentur vom Pitchen über das Reporting zu den Projektgrenzen. Bei drei Kunden zählen Pitch-Projekte und schnelle Einrichtung, bei zehn automatischer Report-Versand und Kundenzugänge, bei 30 Projektgrenzen, Schnittstellen und Single Sign-on. Alexandrya.AI und Peec AI enden im Selfservice bei 25 Projekten, darüber beginnt der individuelle Tarif.
| Kundenzahl | Was knapp wird | Worauf du im Tool achtest | Grenzen laut Anbieter, Stand 26. Oktober 2026 |
|---|---|---|---|
| 3 Kunden | Zeit für Pitches und Einrichtung | Pitch-Projekte, Vorschläge für Prompts und Wettbewerber | 3 Projekte in Essential bei Alexandrya.AI und Peec AI, 5 bei SE Visible Basic |
| 10 Kunden | Reporting und Rückfragen der Kunden | automatischer Report-Versand, Kundenzugang nur lesend | 10 Projekte in Growth bei Alexandrya.AI und Peec AI, 10 bei SE Visible Core |
| 30 Kunden | Projektgrenze, Logins, Datenmenge | API oder MCP für eigene Auswertungen, SSO, unbegrenzte Projekte | 25 Projekte in Scale, darüber Comprehensive; SE Visible Agency 30 Projekte; Otterly.AI unbegrenzte Workspaces; Semrush One bis 40 Websites |
Bei 30 Kunden sind die Grenzen technisch. Wer Daten aus 30 Projekten in ein gemeinsames Agentur-Dashboard zieht, braucht eine Schnittstelle. Alexandrya.AI bietet für Agenturen ab Growth einen MCP-Server, über den ein KI-Assistent die Projektdaten liest. Welche Tools welche Schnittstellen haben, vergleicht der Artikel über KI-Sichtbarkeits-Tools mit API und MCP.

Was ein GEO-Tool bei 3, 10 und 30 Kunden leisten muss. Eigene Einordnung, Stand 26. Oktober 2026.
Welches GEO-Tool passt zu welcher Agentur?
Die Wahl hängt daran, welchen Schritt der Kundenarbeit dein Team heute von Hand macht.
- Du lässt Kunden selbst ins Tool und brauchst dokumentierte Leserechte pro Projekt sowie eine API in jedem Tarif: Peec AI.
- Du verkaufst Umsetzung, Empfehlungen sollen als Aufgaben mit Status beim Kunden ankommen und Reports im eigenen Branding rausgehen: Alexandrya.AI.
- Du betreust viele kleine Kunden mit wenigen Prompts und baust Reports in Looker Studio: Otterly.AI als Agency Partner.
- Deine Kunden sind Konzerne mit vielen Märkten und eigenem Content-Team: Profound.
- Kunden sollen per Gastzugang lesen, und du willst an der Vermittlung verdienen: Scrunch.
- Dein Team arbeitet in SE Ranking oder Semrush und zeigt GEO als Ergänzung im SEO-Report: SE Visible oder das Semrush AI Visibility Toolkit.
Offen bleibt bei fast allen Anbietern, wie fein Kundenrechte in der Praxis greifen. Leg im Test einen Kundenlogin an und prüfe, was er sieht, bevor ein Kunde das Projekt eines Wettbewerbers öffnen kann.
Häufige Fragen
Welche GEO-Tools eignen sich für Agenturen mit mehreren Kunden?
Für Agenturen mit mehreren Kunden eignen sich Stand Oktober 2026 vor allem Peec AI und Alexandrya.AI, weil beide feste Kundenprojekte, Pitch-Projekte und unbegrenzte Nutzer in eigenen Agenturtarifen führen. Otterly.AI bietet unbegrenzte Workspaces für Agency Partner, Profound Client Workspaces im Agency Mode. SE Visible begrenzt im Tarif Agency auf 30 Projekte, das Semrush-Toolkit auf ein Projekt pro Lizenz.
Gibt es KI-Sichtbarkeits-Tools mit White-Label-Reports?
White-Label-Reports im Agentur-Branding mit automatischem Versand nennt Alexandrya.AI für seine Agenturtarife. Otterly.AI und Scrunch verlagern das Branding nach Looker Studio, Peec AI bietet einen teilbaren Dashboard-Link und Data-Studio-Vorlagen ab Scale. SE Visible unterstützt laut eigener Produktseite kein White Label, das Agency Pack gilt nur für SE Ranking.
Können Kunden einen eigenen Zugang zum GEO-Tool bekommen?
Ja, bei mehreren Anbietern. Peec AI führt unbegrenzte Kundennutzer mit Rollen pro Projekt, auch nur lesend. Scrunch vergibt Gastzugänge je Marke. Alexandrya.AI hat in allen Agenturtarifen unbegrenzte Nutzer, ausdrücklich auch für Kunden. Prüfe vor dem Kauf mit einem Testlogin, dass ein Kunde nur sein eigenes Projekt sieht.
Was ist ein Pitch-Projekt in einem GEO-Tool?
Ein Pitch-Projekt ist ein zeitlich begrenztes Messprojekt für einen Interessenten, das kein bezahltes Kundenprojekt belegt. Damit zeigst du vor Vertragsabschluss, welche Wettbewerber KI-Assistenten empfehlen. Alexandrya.AI und Peec AI enthalten 3 bis 10 Pitch-Projekte, Peec AI mit sieben Tagen Laufzeit, Profound meist 30 Tage.
Reicht eine SEO-Suite wie Semrush oder SE Ranking für GEO in Agenturen?
Für einen ersten Blick im SEO-Report reicht eine SEO-Suite. Das Semrush-Toolkit misst ein Projekt mit 25 Prompts auf ChatGPT und Google AI Mode, SE Visible bietet bis zu 30 Projekte ohne Rechtesteuerung. Pitch-Projekte, Kundenzugänge mit Rechten und Aufgaben für die Umsetzung fehlen in beiden Fällen auf den Anbieterseiten.
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Häufig gestellte Fragen
Welche GEO-Tools eignen sich für Agenturen mit mehreren Kunden?
Für Agenturen mit mehreren Kunden eignen sich Stand Oktober 2026 vor allem Peec AI und Alexandrya.AI, weil beide feste Kundenprojekte, Pitch-Projekte und unbegrenzte Nutzer in eigenen Agenturtarifen führen. Otterly.AI bietet unbegrenzte Workspaces für Agency Partner, Profound Client Workspaces im Agency Mode. SE Visible begrenzt im Tarif Agency auf 30 Projekte, das Semrush-Toolkit auf ein Projekt pro Lizenz.
Gibt es KI-Sichtbarkeits-Tools mit White-Label-Reports?
White-Label-Reports im Agentur-Branding mit automatischem Versand nennt Alexandrya.AI für seine Agenturtarife. Otterly.AI und Scrunch verlagern das Branding nach Looker Studio, Peec AI bietet einen teilbaren Dashboard-Link und Data-Studio-Vorlagen ab Scale. SE Visible unterstützt laut eigener Produktseite kein White Label, das Agency Pack gilt nur für SE Ranking.
Können Kunden einen eigenen Zugang zum GEO-Tool bekommen?
Ja, bei mehreren Anbietern. Peec AI führt unbegrenzte Kundennutzer mit Rollen pro Projekt, auch nur lesend. Scrunch vergibt Gastzugänge je Marke. Alexandrya.AI hat in allen Agenturtarifen unbegrenzte Nutzer, ausdrücklich auch für Kunden. Prüfe vor dem Kauf mit einem Testlogin, dass ein Kunde nur sein eigenes Projekt sieht.
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Über den Autor
Talaal Max Habib
Geschäftsführer Alexandrya.AI
Talaal Max Habib berät seit 2015 Unternehmen aus Industrie, Mittelstand und E-Commerce zu SEO und Generative Engine Optimization. Mit seinem Team hat er Alexandrya.AI entwickelt, die Plattform aus München, die misst, wie Marken in ChatGPT, Perplexity und Gemini erscheinen.
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